Giving Time to Time

0.de-Boer_Sujet-2-384x270Manon de Boer, Filmstill aus An Experiment in Leisure, 2016 @ Manon der Boer, Courtesy Jan Mot, Brüssel

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Manon de Boer

Giving Time to Time

01/07 – 28/08/ 2016 Secession

Die niederländische Künstlerin Manon de Boer arbeitet vorwiegend mit dem Medium Film. Das Medium selbst ist auch Gegenstand ihrer künstlerischen Auseinandersetzung, wenn de Boer beispielsweise das Verhältnis von Bild und Ton immer wieder neu auslotet und dabei die Macht der Bilder und deren Wahrheitsanspruch hinterfragt. Die persönliche Erzählung dient de Boer ebenso wie die musikalische Interpretation als Gegenstand und Methode ihrer filmischen Porträts. Diese sind als langsam fließende Bilderfolgen komponiert. Die Protagonisten ihrer Filme sind meist SchauspielerInnen, MusikerInnen, TänzerInnen und Intellektuelle. Die Figuren selbst nehmen erst im Lauf ihrer Erinnerungen Form an, kommen wie Fotoabzüge in der Dunkelkammer nur allmählich zum Vorschein, und auch dann bleibt mindestens so viel verborgen wie preisgegeben wird.Manon de Boer, Filmstill aus An Experiment in Leisure, 2016 © Manon de Boer, Courtesy Jan Mot, Brüssel

www.secession.at

 

 

1_matt_keegan_It Goes Without Saying, 2011 / Laser geschnittener Stahl, 68.6 x 68.6 cm, eine Edition von 3
 / Courtesy des Künstlers und Altman Siegel, San Francisco

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Matt Keegan & Kay Rosen

Eine Wanderausstellung

Grazer Kunstverein 11/07 – 11/08/2016

Im Rahmen des Jubliläumsprgramms zu seinem 30-jährigen Bestehen setzt der Grazer Kunstverein seinen thematischen Schwerpunkt auf der Erforschung von Sprache, Austausch und Kommunikation fort und präsentiert eine Ausstellung der beiden amerikanischen Künstler Matt Keegan und Kay Rosen. Nach Philippe Van Snicks post-minimalistischem Ansatz zu Malerei untersucht diese Ausstellung die physische Beziehung mit und Übersetzung von Sprache im Raum, während sie gleichzeitig einen intimen Dialog zwischen zwei Künstlern aus unterschiedlichen Generationen porträtiert.

www.grazerkunstverein.org

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mumok_postkarte_02.inddRee Morton, Pleasures (Signs of Love), 1976 © Estate of Ree Morton, Courtesy Alexander and Bonin, New York; Photo: Joerg Lohs

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Painting 2.0

Malerei im Informationszeitalter

04/06 – 06/11/2016 mumok

Die Ausstellung Painting 2.0: Malerei im Informationszeitalter stellt das ungebrochene Interesse an zeitgenössischer Malerei und die stete Expansion digitaler Technologien in einen überraschenden historischen Zusammenhang: Sie zeichnet nach, wie sich bereits seit dem Beginn des Informationszeitalters in den 1960er-Jahren die fortschrittlichsten Ansätze der Malerei in produktiver Reibung mit der Massenkultur und ihren medialen Bedingungen entwickeln. Vom Aufkommen des Fernsehens bis zur sogenannten Internetrevolution ist es der Malerei stets gelungen, jene Mechanismen zu integrieren, die ihren Tod zu bedeuten schienen. Mit über 200 Kunstwerken von mehr als 100 Künstler_innen erzählt Painting 2.0 diese facettenreiche Geschichte der Malerei von den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart. Die Malerei erweist sich dabei als eine Praxis, die – entgegen kanonischer Erzählungen – vor einer sich zunehmend mediatisierenden Lebenswelt nicht zurückschreckt, sondern ihre Herausforderungen vielmehr zu verhandeln sucht. Eine treibende Kraft dieser Entwicklung ist die Kollision der visuellen Codes des Spektakels mit den Spuren malerischer Expressivität. Painting 2.0 zeigt auf, dass die expressive Geste immer wieder mit dem Begehren verknüpft war, die virtuelle Welt des Informationszeitalters an den Erfahrungsraum des menschlichen Körpers rückzubinden. In der avancierten Malerei der letzten 50 Jahre sind die vermeintlichen Oppositionen von Humanem und Technischem, von Analogem und Digitalem aufs Engste miteinander verquickt.

www.mumok.at

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1._press_wernerhofmann_20erhausTV-Interview mit Werner Hofmann, 1960er-Jahre / Museum des 20. Jahrhunderts, Wien © mumok Archiv (Fotograf unbekannt/ unknown photographer)

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Wir Wegbereiter

Pioniere der Nachkriegsmoderne

12/05 – 05/07/2017 mumok

Mit der Sammlungspräsentation Wir Wegbereiter. Pioniere der Nachkriegsmoderne richtet das mumok den Fokus auf zwei charismatische Persönlichkeiten des Kunst- und Kulturlebens nach 1945: Viktor Matejka und Werner Hofmann. Als wichtige Impulsgeber im Wien der Nachkriegszeit sind beide eng mit dem mumok verbunden. Als Gründungsdirektor des ehemaligen Museums des 20. Jahrhunderts, heute mumok, legte Werner Hofmann (1928–2013) den Basisbestand des Hauses an, der in der Ausstellung in seiner Gesamtheit als Schaudepot zu sehen ist. Hofmann war im Wien der Nachkriegszeit der konsequenteste Vertreter der Idee der Moderne und sah in den Avantgarden der 1910er- und 1920er-Jahre die künstlerische Essenz des Jahrhunderts.

www.mumok.at

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JMW_Postkarte_final.inddPraterstraße 23, 1902–1908; Internationale Hygiene-Ausstellung, Dresden 1911. Weitere Adressen: Rathausstraße 13, 1895 –1902; Krugerstraße 8, 1902–1903 aus: The Shabbat Room, 2013

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The Shabbat Room. Eine Rauminstallation von Maya Zack

Jüdisches Museum Wien

Die permanente Rauminstallation The Shabbat Room von Maya Zack verbindet das erste Jüdische Museum Wiens mit dem heutigen. Die 1976 in Israel geborene Künstlerin rückt mittels künstlerischer Recherche die sogenannte Gute Stube des um 1900 berühmten Malers Isidor Kaufmann wieder ins Bewusstsein. Diese zentrale Museumsinstallation war ein wichtiges Zeugnis von Kaufmanns Suche nach Bildern eines „ursprünglichen“ Judentums bzw. nach dem Background der Wiener Jüdinnen und Juden um 1900. Kaufmann unternahm diese Suche Jahr für Jahr in den nordöstlichen Kronländern. Mit seiner 1899 installierten Guten Stube schenkte er den Wiener Jüdinnen und Juden einen Raum für die Erinnerung an das Familienleben ihrer eigenen Kindheit oder an das ihrer Eltern. Die Installation der Guten Stube wurde 1938 bei der gewaltsamen Schließung des ersten Wiener Jüdischen Museums zerstört.

www.jmw.at

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1. 5282_118546Bildquelle: Pinakothek der Moderne

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Neues Sehen. Fotografien der 1920er und der 1930er Jahre

aus der Stiftung Ann und Jürgen Wilde.

01/03 – 30/09/2016 Pinakothek der Moderne

Mit der Radikalisierung seiner Formensprache etablierte sich das Medium Fotografie nach dem Ersten Weltkrieg als künstlerisches Ausdrucksmittel. Extreme Perspektivsichten, enge Bildausschnitte, starke Vergrößerungen, Nahaufnahmen und Fragmentierungen eröffneten einen neuen Blick auf die Welt, der unter dem Begriff »Neues Sehen« in die Geschichte der Fotografie einging. Die Präsentation zeigt eine Auswahl von Fotografien aus den 1920er und 1930er Jahren von Aenne Biermann, Florence Henri, Germaine Krull, Man Ray und Albert Renger-Patzsch aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde.ll

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Walter Dahn / Die Mülheimer Freiheit (Zeitungsleser), 1981 / Kunstharzfarbe auf Nessel, 180,5 x 130 cm / Seit 2008 Sammlung Michael und Eleonore Stoffel in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen
© Walter Dahn / Courtesy Sprüth Magers

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Aufruhr in Augsburg. Deutsche Malerei der 1960er bis 1980er Jahre

02/07/2015 – 16/10/2016  Pinakothek der Moderne

Zwei Generationen deutscher Künstler der Nachkriegszeit stehen sich im Glaspalast Augsburg mit Hauptwerken aus den Sammlungsbeständen der Pinakothek der Moderne gegenüber. Was sie vereint, ist die Tendenz zur figürlichen Malerei, die weder persönliche noch politische Kommentare ausklammert und damit den Ansätzen der Concept- und Minimal Art der sechziger Jahre begegnet.
Mit Markus Lüpertz, A. R. Penck und Jörg Immendorff zeigt die Ausstellung Positionen einer bewegten Zeit, in der sich die Malerei neben einer Vielzahl aufkommender Kunstströmungen und neuer Medien behauptet. Stil wie Inhalt werden kritisch hinterfragt, neu definiert, revolutioniert. Diese Veränderungen lassen die Werke der nachfolgenden Generation, der sogenannten »Neuen Wilden«, in neuem Licht erscheinen. In Berlin, Köln und Hamburg entstehen drei künstlerische Zentren, deren Vertreter wie Salomé, Rainer Fetting, Markus Oehlen und Walter Dahn ihre Reflexion auf gesellschaftliche Umbrüche in expressiven, lauten und farbintensiven Werken zum Ausdruck bringen.

www.pinakothek.de

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(c) Nikolaus Gansterer

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THE MEMORY MAP – Eine Topologie des Gedenkens

Jüdisches Museum Wien

Nikolaus Gansterer gestaltete das Original mit Ausschnitten aus faksimilierten Briefen von Überlebenden aus Wien, wobei der Großteil seines Materials aus US-Archiven stammt. Das Jüdische Museum plant, die Schenkung des Vienna Project und des Künstlers Nikolaus Gansterer in die Dauerausstellung „Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute“ aufzunehmen. Das Exponat wird im zweiten Stock ausgestellt, wo es am Beginn der Ausstellung zu einem Stadtplan in Bezug tritt, der die drei jüdischen Gemeinden Wiens vor 1945 zeigt. In der Memory Map steht die dritte jüdische Gemeinde, ehemals die drittgrößte Europas, im Mittelpunkt, die zwischen 1938 und 1945 vernichtet wurde.

www.jmw.at

 

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Painting 2.0

Expression in the Information Age

04/06 – 06/11/2016 mumok

The exhibition Painting 2.0: Expression in the Information Age places our sustained interest in contemporary painting and the continuous expansion of digital technologies within a surprising historical context. This exhibition goes back to the dawn of the information age in the 1960s and shows how painting already then developed in productive friction with mass culture and its media. From the arrival of television to the so-called internet revolution, painting has consistently succeeded in integrating the mechanisms that seemed to herald its own death.

www.mumok.at

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We Pioneers

Trailblazers of Postwar Modernism

12/05 – 05/07/2017 mumok

The mumok will be showing the exhibition We Pioneers: Trailblazers of Postwar Modernism about two charismatic personalities in art and culture after 1945: Viktor Matejka and Werner Hofmann. These two men both greatly influenced the postwar Vienna art scene, and this exhibition looks in particular at their intensive activities as collectors and archivers of art.

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The Shabbat Room. An installation by  Maya Zack

Jewish Museum Vienna

The permanent installation The Shabbat Room by Maya Zack, born in Israel in 1976, offers a link between the first Jewish Museum and the present one. Through her artistic research, she revives the early twentieth-century Gute Stube by the artist Isidor Kaufmann. This installation, which was central to the museum, was the fruit of Kaufmann’s search for a more authentic Judaism and was intended to remind the Jews of the time of their origins. It took the artist from Vienna to the north-eastern crown lands. The installation offered the Jews of Vienna a place where they could reflect on family life during their own childhood or that of their parents. It was destroyed in 1938 when the first Jewish Museum was shut down.
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Uproar in Augsburg. German Painting of the 1960s to 1980s

02/07/2015 – 16/10/2016  Pinakothek der Moderne

This exhibition in the Glaspalast Augsburg features the work of two generations of post-war German artists, shown alongside masterpieces from the collection of the Pinakothek der Moderne. Linking the works is a tendency towards figurative painting which excludes neither personal nor political commentary, providing a point from which to engage with the Conceptual Art and Minimalism of the sixties.

www.pinakothek.de

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THE MEMORY MAP – A Topology of Remembrance

Jewish Museum Vienna

Nikolaus Gansterer designed the original using cut-out extracts from scanned letters of survivors from Vienna, most of which were in US archives. This donation by The Memory Project and the artist Nikolaus Gansterer will be incorporated in the Jewish Museum Vienna permanent exhibition “Our City! Then to Now”. It links up with the city map at the start of the exhibition on the second floor, which shows the three Jewish communities of Vienna before 1945. Memory Map focuses in particular on the third Jewish community, the third-largest in Europe, which was destroyed between 1938 and 1945.

www.jmw.at

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Lessin

Matt Keegan & Kay Rosen

It Goes Without Saying, 2011 / Laser geschnittener Stahl, 68.6 x 68.6 cm, eine Edition von 3  / Courtesy des Künstlers und Altman Siegel, San Francisco klklk Matt Keegan & Kay Rosen Eine Wanderausstellung Grazer Kunstverein 11/07 – 11/08/2016 Im Rahmen des Jubliläumsprgramms zu seinem 30-jährigen Bestehen setzt der Grazer Kunstverein seinen thematischen Schwerpunkt auf der Erforschung…

Matt Keegan & Kay Rosen

It Goes Without Saying, 2011 / Laser geschnittener Stahl, 68.6 x 68.6 cm, eine Edition von 3  / Courtesy des Künstlers und Altman Siegel, San Francisco klklk Matt Keegan & Kay Rosen Eine Wanderausstellung Grazer Kunstverein 11/07 – 11/08/2016 Im Rahmen des Jubliläumsprgramms zu seinem 30-jährigen Bestehen setzt der Grazer Kunstverein seinen thematischen Schwerpunkt auf der Erforschung…

Painting 2.0

Ree Morton, Pleasures (Signs of Love), 1976 © Estate of Ree Morton, Courtesy Alexander and Bonin, New York; Photo: Joerg Lohs xxxx Painting 2.0 Malerei im Informationszeitalter 04/06 – 06/06/2016 mumok Die Ausstellung Painting 2.0: Malerei im Informationszeitalter stellt das ungebrochene Interesse an zeitgenössischer Malerei und die stete Expansion digitaler Technologien in einen überraschenden historischen…

Wir Wegbereiter

TV-Interview mit Werner Hofmann, 1960er-Jahre / Museum des 20. Jahrhunderts, Wien © mumok Archiv (Fotograf unbekannt/ unknown photographer) klklklk Wir Wegbereiter Pioniere der Nachkriegsmoderne 12/05 – 05/07/2017 mumok Mit der Sammlungspräsentation Wir Wegbereiter. Pioniere der Nachkriegsmoderne richtet das mumok den Fokus auf zwei charismatische Persönlichkeiten des Kunst- und Kulturlebens nach 1945: Viktor Matejka und Werner Hofmann….

James Lee Byars

James Lee Byars / Perfect Moments. Ideentausch mit Gerhard Johann Lischka / Installationsansicht L. Please, Secession 2016 © Sophie Thun jkjkj James Lee Byars Perfect Moments. Ideentausch mit Gerhard Johann Lischka 22/04 – 19/06/2016 Secession Die Ausstellung Perfect Moments. Ideentausch mit Gerhard Johann Lischka ist als Hommage an James Lee Byars (1932 Detroit – 1997…

Gerald Domenig

Gerald Domenig / Awåragaude? / Installationsansicht (Detail) / Secession 2016 © Sophie Thun   Gerald Domenig Awåragaude? 22/04 – 19/06/2016 Secession Die bevorzugten Medien des in Frankfurt am Main lebenden österreichischen Künstlers Gerald Domenig sind die Fotografie, die Zeichnung und das Schreiben (der Text). Bereits seit den 1970er-Jahren arbeitet er mit diesen Mitteln und hat ein…

Rauminstallation Maya Zack

Praterstraße 23, 1902–1908; Internationale Hygiene-Ausstellung, Dresden 1911. Weitere Adressen: Rathausstraße 13, 1895 –1902; Krugerstraße 8, 1902–1903 aus: The Shabbat Room, 2013 kjkjk The Shabbat Room. Eine Rauminstallation von Maya Zack Jüdisches Museum Wien Die permanente Rauminstallation The Shabbat Room von Maya Zack verbindet das erste Jüdische Museum Wiens mit dem heutigen. Die 1976 in Israel…

Neues Sehen.

Bildquelle: Pinakothek der Moderne jkjkj Neues Sehen. Fotografien der 1920er und der 1930er Jahre aus der Stiftung Ann und Jürgen Wilde. 01/03 – 30/09/2016 Pinakothek der Moderne Mit der Radikalisierung seiner Formensprache etablierte sich das Medium Fotografie nach dem Ersten Weltkrieg als künstlerisches Ausdrucksmittel. Extreme Perspektivsichten, enge Bildausschnitte, starke Vergrößerungen, Nahaufnahmen und Fragmentierungen eröffneten einen…

Philippe Van Snick

llll Philippe Van Snick, Autoband, 1971 / 16 Schwarz-Weiß-Fotografien auf hochglänzendem Barytpapier, Karton, Klebstoff 6 x (10 x 14 cm), Unikat / Courtesy des Künstlers und Tatjana Pieters dds Philippe Van Snick 12/03 – 22/05/2016 Grazer Kunstverein In den 1970er-Jahren entwickelte Van Snick ein Interesse an systematischen Methodologien, die ihn dazu bringen, ein konsistentes System…