Karl Neubacher (AT)

Karl Neubacher / Zimmerlinde, 1975 / Filmstill, Film, 16 mm, Farbe © Karl Neubacher

KARL NEUBACHER

Karl Neubacher (AT)

Medienkünstler, 1926-1978

Eröffnung: 17/06/2014

18/06 – 12/10/2014 Kunsthaus Graz

Karl Neubacher zählt neben Richard Kriesche und Peter Gerwin Hoffmann zu den Pionieren der Avantgarde bzw. der Konzeptkunst in der Steiermark. Die Tatsache, dass sich in Graz in den 1960er- und 1970er-Jahren auf diesem Gebiet Maßgebliches und weit über den regionalen Zusammenhang hinaus Wirksames entwickelte, gibt den Protagonisten Relevanz und hebt sie aus der Enge der Provinzialität deutlich heraus.

Neubacher, der sich 1969 mit Goeschl, Kriesche, Haberl, Hoffer u. a. zur Produzentengruppe pool zusammenschloss, war hauptsächlich als Grafik-Designer tätig. Als solcher hat er maßgebliche Arbeiten für die Kunstzeitschrift pfirsich, das Avantgardefestival steirischer herbst, die Firma HUMANIC u. a. realisiert.  Seine Plakate, die immer künstlerische Konzepte zur Grundlage hatten, wurden international bekannt und ausgezeichnet. Die Zusammensicht von Gebrauchskunst und strengen Formen der bildenden Kunst erzeugte ein einzigartiges Spannungsfeld, das für Karl Neubachers künstlerische Praxis bestimmend wurde.

Sein hauptsächlich eingesetztes Medium war die Fotografie. Daneben aber mindestens genauso wichtig war ihm der eigene Körper, den er in Performances einsetzte und mit den Medien Fotografie und Film dokumentierte – er selbst als „öffentliche Kunstfigur“.  Die in den 1970er-Jahren entstandenen Kurzfilme machen Karl Neubacher zu einem bis dato unentdeckten Avantgardefilmer.

Der Künstler wurde durchaus international rezipiert, jedoch ist Neubachers Werk heute nahezu in Vergessenheit geraten. Auch aufgrund seines frühen Todes handelt es sich um ein recht schmales Werk, das nicht zuletzt durch die Verweigerungshaltung des Künstlers niemals Eingang in den Kunstmarkt gefunden hat.
Die umfangreiche Retrospektive dieses spannenden und avancierten Werkes ist somit höchst angezeigt und ruft Graz als ehemalige Hauptstadt der Avantgarde in Österreich in Erinnerung.

www.museum-joanneum.at

 

 

 

Flaka Haliti /I See a Face. Do You See a Face. / 2014 /Series of 10 digital photographs, edited, mounted on PVC-Forex board, 85 × 100 cm each Photo: Flaka Haliti © Flaka Haliti

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Flaka Haliti (KO)

I See a Face. Do You See a Face.

06/06 – 05/10/2014 mumok

Flaka Haliti, die Gewinnerin des Henkel Art.Award. 2013, bezieht sich in ihren gesellschafts- und medienanalytischen Arbeiten auf ihre Erfahrungen als Grenzgängerin zwischen unterschiedlichen Ländern und Kulturen. Die 1982 geborene Künstlerin lebt und arbeitet sowohl in ihrer Heimatstadt Pristina als auch in München und Wien.

In der Gegenüberstellung einer Installation aus imitierten Betonwänden und einer Fotoserie mit Wolkenmotiven, in die Gesichtszüge als Computergrafiken eingezeichnet sind, konstruiert sie ein raumbezogenes Szenario von bedrohlicher Enge mit vermeintlichem Ausblick ins Offene und Weite. Das zwischenmenschliche Verhältnis von Nähe und Distanz unter den Bedingungen der Mediatisierung thematisiert eine Videoinstallation, die sich mit Fernbeziehungen im Internet auseinandersetzt.

Der Ausstellungstitel I See a Face. Do You See a Face. leitet sich von der Fotoserie mit den Wolkenporträts her und stellt eine Frage, die durch ihre Schreibweise zugleich eine Feststellung beinhaltet. Mit dieser bewussten Auflösung eindeutiger Verhältnisse und Zuordnungen unterstreicht Flaka Haliti ihr Interesse, ein Spiel zwischen Realität und Fiktion, zwischen imaginärer Nähe und räumlicher Distanz in Gang zu setzen.

www.mumok.at

 

 

 

Bruce McLean  / ‘King for a Day’, 1972 Colour vintage photograph, 40 x 40 cm /Unique Courtesy the artist and Tanya Leighton, Berlin

 

Hreinn Fridfinnsson (IS) & Bruce McLean (GB)

06/06 – 03/08/2104 Grazer Kunstverein

Mitte der 1970er-Jahre setzte der isländische Künstler Hreinn Fridfinnsson eine Anzeige in ein holländisches Kunstmagazin und bat InteressentInnen, ihm ihre Geheimnisse zu schicken. Indem er sich als Sammler von Geheimnissen darstellte, würde der Künstler, so dachte er, Verdächtigungen beruhigen, dass seine Handlungen auf dem versteckten Motiv basierten, privilegierte Information zu verwenden oder zu offenbaren, die er auf diese Weise erhielte. Das Geheimnis, das uns Fridfinnsson vielleicht verrät, besteht jedoch darin, dass es gar keines gibt. Seine Kunst lädt andererseits dazu ein sich vorzustellen, dass doch eines existiere. Die Arbeit des Künstlers ist bekannt für ihren Lyrismus und subtile Poesie, welche die häufig banalen Themen und Materialien, die der Künstler für seine Stücke verwendet, transzendiert. Er präsentiert oft gefundene Objekte, die er so wenig wie möglich verändert, und erschafft so neue Arbeiten, die Ideen des Selbst und von Zeit ergründen. Fridfinnsson ist ein natürlicher Geschichtenerzähler. Die meisten seiner Arbeiten verlangen geradezu nach einem Narrativ, oder der Erfindung einer Geschichte, auch wenn eine solche gar nicht existiert.

Auf die Einladung hin, 1972 in der Tate Gallery auszustellen, entschied sich Bruce McLean dafür, eine eintägige Retrospektive mit dem Titel ,King for a Day’ zu zeigen, nach der er sich aus der Kunstwelt zurückziehen würde. Trotz einem oft distanzierten und zynischen Ansatz zum professionalisierten Kunstbetrieb scheint er jedoch aktiver denn je zu sein.

McLeans frühe Erkundungen über verschiedene Vorstel­lungen von Skulptur verliehen ihm den Ruf, ein „Meister des Spottes“ zu sein, der die Produktion und die Repräsentation des „Künstlers“ genauso wie die „Arbeit selbst“ hinterfragte. Eben mit seinen performativen Werken zog er zum ersten Mal die Aufmerksamkeit der Kunstwelt auf sich. Voller Witz und Humor kritisierte McLean die nach Moden orientierte, soziale Aufstiegsnatur der zeitgenössischen Kunstwelt in den 1970er-Jahren. Später entwickelten sich die Requisiten und malerischen Aspekte einiger seiner frühen performativen Werke zu Theaterstücken und in jüngster Zeit zu Gemälden.

Indem er mit diesen Vorstellungen von „Präsenz“ und „Abwesenheit“ spielt, präsentiert der Grazer Kunstverein eine zentrale Werkauswahl, die den konzeptuellen Bereich, den beide KünstlerInnen zu besetzen scheinen, herausfordert und hervorhebt.

www.grazerkunstverein.org

 

 

 

Ernst Ludwig Kirchner / Elisabethufer, 1913 / Öl auf Leinwand, 83,5 x 94 cm © Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München

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Farbenmensch Kirchner

22/05/2014 – 31/08/2014  Pinakothek der Moderne

»Ich kann nicht verstandesmäßig arbeiten, ich bin zu sehr Farbenmensch dazu.« Ernst Ludwig Kirchner

Die Pinakothek der Moderne verfügt mit 19 Werken von Ernst Ludwig Kirchner (1880−1938) über den umfangreichsten deutschen Gemäldebestand des Expressionisten. Obwohl Kirchner als wegweisender »Brücke«-Künstler maßgeblich zur Revolution der Farbe um 1900 beitrug, wurde er bislang kaum als »Farbenmensch« gewürdigt. Die Ausstellung zeigt Kirchners systematischen und experimentellen Weg zur Farbe und seine Auseinandersetzung mit der zu Beginn des 20. Jahrhunderts kontrovers diskutierten Tradition der Farbenlehre.

Grundlage der Präsentation in der Pinakothek der Moderne ist ein Forschungsverbundprojekt, das vom Doerner Institut der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in Kooperation mit der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und dem Kirchner Museum Davos durchgeführt wurde. Seit 2009 wird die Malerei Kirchners erstmals systematisch maltechnisch untersucht.

Über Aspekte der Farbe hinaus ermöglicht die Ausstellung mithilfe von UV-, Infrarot- und Röntgenaufnahmen, Unterzeichnungen und Übermalungen sichtbar zu machen und umfassende Einblicke in den Arbeitsprozess des Künstlers zu geben. Die doppelseitige Präsentation ausgewählter Gemälde macht erstmals auch die Rückseiten der beidseitig bemalten Leinwände zugänglich. Eigenhändige Überarbeitungen geben Anlass, eine weitere ungewöhnliche Praxis Kirchners vorzustellen: Die Korrektur seines früheren Werks und die Anpassung an seinen aktuellen Stil.

www.pinakothek.de

 

 

  © Mark Okoh / Camera Press

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Amy Winehouse (GB)

Ein Familienporträt

11/3 – 20/08/2014 Jüdisches Museum Wien

Das Jüdische Museum Wien porträtiert die 2011 jung verstorbene Musikerin, wie sie kaum jemand kennt: tief verwurzelt in der jüdischen Geschichte ihrer Familie, die in den 1890er-Jahren aus Weißrussland nach England einwanderte. Alex Winehouse, der Bruder der Musikerin, und seine Frau Riva haben in enger Zusammenarbeit mit dem Jewish Museum London an Hand vieler Objekte und persönlicher Erinnerungsstücke einen ganz speziellen Blick auf das Leben von Amy Winehouse ermöglicht. Ihre Lieblingsgitarre und die Plattensammlung ihrer Jugend, ein Koffer voller Familienfotos, legendäre Outfits ihrer Auftritte und Gegenstände aus ihrer Wohnung in Camden machen ihre Leidenschaft für Musik, Mode, ihre Stadt London, aber auch für die jüdische Tradition greifbar. Sie war stolz auf ihre Londoner jüdische Identität, sagt Alex Winehouse. In dieser Ausstellung wird dieser vielfach unbekannte Aspekt von Amy Winehouse nachvollziehbar.

www.jmw.at

 

 

 

John Baldessari / Color Corrected Studio (with Window), 1972-1973 /Color photograph, painted / Photo: mumok © John Baldessari

Die

Die Gegenwart der Moderne

14/3 – 08/02/2015  mumok

In der Sammlungspräsentation Die Gegenwart der Moderne befragt das mumok das große utopische Projekt der Moderne nach seiner Aktualität und seinem Potenzial für nachfolgende Generationen. In der Neuaufstellung der Sammlung steht eine produktive Auseinandersetzung mit der Moderne zur Diskussion. Ästhetische und formale Übernahmen werden als Transfer des Repertoires der Moderne in neue Fragestellungen begriffen, die weit über die bloße Umwandlung von Moderne in selbstreferenzielle Modernismen hinaus gehen. Ein roter Faden, der sich durch das 20. Jahrhundert zieht, ist in dieser Hinsicht die Duchamp-Rezeption, die im Nouveau Réalisme und Fluxus eine große Rolle spielt. Marcel Duchamp, der die Produktion verweigerte, antworteten diese KünstlerInnen mit einer Überzahl von ihm gewidmeten Werken.

Die Gegenwart der Moderne zeigt die bei unserem Publikum beliebte Sammlung der klassischen Moderne in einer Neuaufstellung, die Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Fotografien, Möbel und Architekturmodelle umfasst. In der Verschränkung der alten mit den neuen Medien kommt der Fotografie eine besondere Aufgabe zu, die in der Ausstellung an Werken von Karl Blossfeldt oder René Magritte besonders deutlich hervortritt.
Erstmals setzt das mumok in einer Sammlungspräsentation auch einen Österreichschwerpunkt: Zu sehen sind Zeichnungen von Josef Hoffmann, Architekturmodelle von Adolf Loos oder Fotografien von Dora Kallmus.

Zentrale Themen sind darüber hinaus Architektur und urbanes Leben sowie Design und Konstruktion. So stellt Runa Islam in ihrem Film Empty the Pond to Get the Fish (2008) die modernistische Architektur des 20er Hauses, wo das mumok 1962 als Museum des 20. Jahrhunderts eröffnet wurde, in Bezug zu ausgewählten Werken aus der mumok Sammlung und gibt somit das Ausstellungsthema paradigmatisch vor. In seiner fotografischen Arbeit Color Corrected Studio (with Window) (1972–1973) überträgt John Baldessari die für Mondrian typische Strukturierung von Horizontalen und Vertikalen in sein Atelier. Die Fotoserie konterkariert dessen Funktionalität, indem sie ihm den Spiegel der Moderne vorhält.

www.mumok.at

 

 

 

Karl Neubacher (AT)

Media Artist, 1926-1978

18/06 – 12/10/2014 Kunsthaus Graz

Along with Richard Kriesche and Peter Gerwin Hoffmann, Karl Neubacher is considered one of the pioneers of the avant-garde and of conceptual art in Styria. That something representative in this area developed in Graz in the 1960s and 1970s, its effects spreading way beyond the regional context, gives the protagonists relevance, lifting them clearly out of the narrow confines of provincialism.

www.museum-joanneum.at

 

 

Flaka Haliti (KO)

I See a Face. Do You See a Face.

06/06 – 05/10/2014 mumok

 Flaka Haliti, winner of the Henkel Art.Award. 2013, takes an analytical approach to society and media in her work, and refers in particular to her own experiences as an interloper between different countries and cultures. The artist, who was born in 1982, lives and works in her home city of Pristina and also in Munich and Vienna.

The exhibition title I See a Face. Do You See a Face. is taken from the photo series with cloud motifs and poses a question that is formulated so that it can also be taken as a statement of fact. In this deliberate dissolution of all clear parameters and ascription, Flaka Haliti emphasizes her interest in initiating games between reality and fiction, and imaginary proximity and spatial distance.

www.mumok.at

 

 

Hreinn Fridfinnsson (IS) & Bruce McLean (GB)

06/06 – 03/08/2104 Grazer Kunstverein

On invitation to exhibit at the Tate Gallery in 1972, Bruce McLean decided to organize a one-day retrospective titled ‘King for a Day’, after which he would retire from the art world. Despite a distanced and often cynical approach towards the professionalized art industry, he seems to be more active then ever.

McLean’s early research into notions of sculpture gave him the reputation of ‘master at mockery’, questioning the production and representation of ‘the artist’ as well as ‘the work’ itself. It was with his performative works that he first grabbed the attention of the art world. Full of wit and humour, McLean critiqued the fashion-oriented, social climbing nature of the contemporary art world in the ’70s. At a later stage, the prop and painter-like aspects of some of the early performative works developed into theatre pieces and, most recently, into paintings.

Playing with these notions of ‘presence’ and ‘absence’, the Grazer Kunstverein presents a key selection of works that provoke and enhance the conceptual realm both artists seem to occupy. 

www.grazerkunstverein.org

 

Amy Winehouse (GB)

A Family Portrait

11/3 – 20/08/2014 Jüdisches Museum Wien

The Jewish Museum Vienna portrays the musician, who died at a young age in 2011, as hardly anyone knows her. Deeply rooted in the Jewish history of her family that immigrated to England from Belarus in the 1890s. Alex Winehouse, the brother of the musician, and his wife Riva made a very special view on Amy Winehouse’s life possible through many objects and personal memorabilia – in close collaboration with the Jewish Museum London. Her treasured guitar and the vinyl collection from her youth, a suitcase full of family photos, legendary outfits she wore during her performances and objects from her apartment in Camden reveal her passion for music, fashion, her home-town London, but also for the Jewish tradition. Alex Winehouse emphasizes Amy’s pride of her London-Jewish identity. Through the exhibition this little known aspect of Amy Winehouse becomes elusive.

www.jmw.at

 

 

Farbenmensch Kirchner

22/05/2014 – 31/08/2014  Pinakothek der Moderne

With 19 paintings by Ernst Ludwig Kirchner, the Pinakothek der Moderne has outstanding holdings of the ‘Brücke’ Expressionist artist that, since 2009, have been the subject of an international cooperation project focusing on his painting technique and his studio practice. The project »No-one has colours like me. Studying Ernst Ludwig Kirchner’s painting technique«, sponsored by the Federal Ministry of Education and Research, was carried out jointly by the Doerner Institut at the Bayerische Staatsgemäldesammlungen, the Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart and the Kirchner Museum Davos. The findings of this research provide a new and exciting insight into the creative process behind Kirchner’s major works such as »Circus«, »Dance School« and »Self-Portrait as a Sick Man. The struggle with colour that led to a revolution in painterly expression at the beginning of the 20th century becomes immediately apparent. The exhibition shows how intensively Kirchner dealt with colour theory, the painting material and intensity of the colours. X-rays and infrared photographs, sketchbooks and drawings, as well as several paintings on loan complement the presentation that reconstructs the creative process of one of the most important German artists of the 20th century.

www.pinakothek.de

 

 

 

Musée à vendre pour cause de faillite

Herbert Foundation and momok in Dialogue

21/02 – 18/05/2014 mumok

The Annick und Anton Herbert Collection is one of the most significant private collections of contemporary art in Europe. This Belgian couple began to purchase art during the political and social upheavals of the late 1960s. They were fascinated by the movements and trends in art at the time that promoted new concepts of art and the artwork—in parallel to contemporary endeavors for social renewal. With great expertise and care, the Herberts began to acquire important works by European and American representatives of Minimal Art and Conceptual Art—including works by Carl Andre, Marcel Broodthaers, Hanne Darboven, Donald Judd, On Kawara, Sol LeWitt, Michelangelo Pistoletto, Niele Toroni, Lawrence Weiner, Art & Language, Dan Graham, Bruce Nauman, and Gerhard Richter. From the mid-1980s, the Herberts added significant groups of works by a younger generation—including Martin Kippenberger, Franz West, and Mike Kelley. The last artist to join their collection was the Austrian Heimo Zobernig.

www.mumok.at

 

 

 

 

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