Lessing zeigt Lessing

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Lessing

Lessing zeigt Lessing

29/04 – 06/09/2015 Jüdisches Museum Wien

Eröffnung: 28/04/2015

Die Bilder des österreichischen Fotografen Erich Lessing gingen um die Welt. Sein legendäres Foto anlässlich des österreichischen Staatsvertrages mit Leopold Figl und den alliierten Außenministern auf dem Balkon des Belvedere wurde zu einer Ikone des neuen Österreich. Erich Lessing erlebte als jüdisches Kind die Verfolgung und Deportation seiner Familie aus Wien, ihm selbst gelangte die Flucht nach Palästina. Sein Hobby aus der Jugendzeit wurde zu seinem Beruf. Er begann als Fotograf zu arbeiten, und nach seiner Rückkehr nach Österreich wurde er 1947  Fotoreporter bei Associated Press, Mitglied bei Magnum Photos und 1956 zum fotografischen Chronisten des ungarischen Volksaufstandes. Seine Bilder der israelischen Landschaft, die er über viele Jahre hinweg dokumentierte, versetzen den Betrachter in biblische Szenerien.

Zum Schwerpunkt 1945/2015, den das Jüdische Museum Wien mit der Ausstellungschiene „Wien und die Welt nach 1945“ begeht, hat Hannah Lessing, Generalsekretärin des Österreichischen Nationalfonds, eine sehr persönliche Auswahl von Bildern ihres Vaters getroffen und zeigt im Museum Judenplatz einen spannenden Querschnitt aus den wichtigsten Aspekten des Oeuvres von Erich Lessing. Dieser umfasst nicht nur seine zeithistorischen Bildreportagen, die prachtvolle Idylle israelischer Landschaften, sondern auch zeithistorische Rückblicke auf das Lebensgefühl der österreichischen und europäischen Nachkriegszeit. Lessing zeigt Lessing bietet einen sehr privaten Einblick in die Arbeit des großen österreichischen Fotografen, von seinen politischen Dokumentarfotos bis zu den Girls of the Sixties.

www.jmw.at

 

 
Julian Röder / Lagos Transformation / Abondoned railway under eko bridge at Costain Area, Lagos, Nigeria 2009 © Julian Röder
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Zoom! Architektur und Stadt im Bild

02/04/2015 – 21/06/2015
Pinakothek der Moderne

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Die Architektur der Gegenwart steht hinsichtlich ihrer Aufgabenfelder in einem radikalen Wandel und Architekturfotografie spielt als Medium der Vermittlung und Präsentation zwischen Architekten, Auftraggebern sowie einer breiten Öffentlichkeit eine zentrale Rolle. Angesichts der fortschreitenden globalen Urbanisierung, den wachsenden Problemen durch Migration und sozialer Ungleichheit wenden sich auch immer mehr Fotografen den verändernden Realitäten zu, die daraus für die Wohn-, Arbeits- und Lebenswelten der Menschheit resultieren. Die Ausstellung »Zoom!« zeigt Fotografien und Videoarbeiten von fünfzehn internationalen Fotografen, die sich mit der Beziehung und Abhängigkeit von Architektur und gesellschaftlichem wie wirtschaftlichem Wandel beschäftigen. In ihren Arbeiten konzentrieren sie sich nicht auf eine Repräsentation von Bauten, sondern auf eine Annäherung an Stadtstrukturen und deren Veränderungsprozesse sowie auf individuelle Lebensräume. Im Nebeneinander der Aufnahmen aus verschiedenen Ländern und Kontinenten – von Italien bis Nigeria und China – werden Brüche und Gemeinsamkeiten sichtbar.
Fotografie kann Prozesse und Strömungen festhalten, dokumentieren und kommentieren und gewinnt dadurch eine aktive Rolle in der Rezeption von Architektur – und damit auch Einfluss auf das Selbstverständnis der Disziplin. Ziel und Aufgabe der Ausstellung »Zoom!« ist es zu zeigen, dass auch die zeitgenössische Architekturfotografie »so bedeutend ist wie nie zuvor« (in Anlehnung an Michael Fried) – wenn sie denn ihre Relevanz in wandelnden gesellschaftlichen Bedingungen aktiv wahrnimmt.

www.pinakothek.de

 

 

 

David Wojnarowicz / Arthur Rimbaud in New York (Tile floor, gun) /1978–79  
Serie von 24 Silbergelatin-Drucken 8 x 10 inch / Courtesy of the Estate of David Wojnarowicz and P.P.O.W Gallery, New York

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David Wojnarowicz & Robert Blanchon

Feeling animalistic. Feeling Hyena.

Feeling Wolf. Feeling Dog. I am tongue and heart.

(David Wojnarowicz)

06/03 – 23/05/2015 Grazer Kunstverein

Der Grazer Kunstverein setzt seine Hinterfragung des Konzeptes der sozialen Abstraktion fort und präsentiert die Arbeit zweier außergewöhnlicher amerikanischer Künstler, die beide in den Vereinigten Staaten Kultstatus erlangt haben, gleichzeitig aber in Europa bisher kaum wirklich anerkannt sind. In ihren Praktiken erforschen und untersuchen sie jeweils die persönliche und körperliche Beziehung zu ihrer Umwelt.

Die Arbeiten von David Wojnarowicz und Robert Blanchon reflektieren die Vereinigten Staaten in den 1980er- und während der 1990er-Jahre, als schwule und queere Agenden massiv unterdrückt und mit wachsendem Vorkommen des AIDS/HIV Virus in Frage gestellt wurden. Der poetische, gleichzeitig aber sehr direkte Ansatz der beiden AIDS-AktivistInnen repräsentiert eine Ära, die heute aufgrund der neoliberalen Ideologien, die unserer Wahrnehmung der Gesellschaft aufgezwungen werden, wieder an Bedeutung gewinnt.

www.grazerkunstverein.org

 

 

 

Ausstellungsansicht / Mein Körper ist das Ereignis. / Wiener Aktionismus und internationale Performance © mumok / Laurent Ziegler

 

Mein Körper ist das Ereignis

Wiener Aktionismus und internationale Performance

06/03 – 23/08/2014 mumok

Das mumok zeigt seinen Sammlungsschwerpunkt des Wiener Aktionismus im Kontext der internationalen Entwicklungen performativer Kunst. Hatten die bisherigen Präsentationen im mumok stets die bildhaften Artefakte der Wiener Aktionisten einbezogen, liegt der Fokus nun auf den performativen Aspekten ihres Schaffens.

Den Aktionen von Günter Brus, Otto Muehl, Hermann Nitsch und Rudolf Schwarzkogler werden Arbeiten wichtiger internationaler ProtagonistInnen der Performancekunst gegenübergestellt – darunter Werke von Marina Abramovic, Chris Burden, Tomislav Gotovac, Ion Grigorescu, Paul McCarthy, Ana Mendieta, Bruce Nauman, Yoko Ono, Gina Pane, Neša Paripovic, Ewa Partum, Carolee Schneemann oder von VALIE EXPORT.

Untergliedert in mehrere Themenbereiche, verfolgt die Ausstellung Fragestellungen, welche generell weite Teile der Aktionskunst der 1960er- und 1970er-Jahre bestimmten. Im Spiegel internationaler Parallelerscheinungen wird deutlich, dass die Wiener Künstler nicht nur auf der Höhe ihrer Zeit standen, sondern in mehrfacher Hinsicht Vorreiterpositionen einnahmen.

Im Rahmen eines Symposiums thematisieren namhafte ExpertInnen auf dem Gebiet der performativen Künste von der Ausstellung aufgeworfene Fragen zum Geschehen im Wien der 1960er-Jahre und gleichzeitigen sowie späteren internationalen Entwicklungen.

www.mumok.at

 

 

David Lieske / Platoon (RL-X)  / Ausstellungsansicht, Photo: mumok / Laurent Ziegler

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David Lieske

Platoon (RL-X)

21/02 – 14/06/2015 mumok

Ab Februar 2015 zeigt das mumok eine Einzelausstellung des deutschen Künstlers David Lieske (*1979 in Hamburg). Unter dem Titel Platoon (RL-X) wird der enge Nexus zwischen Legende und Werk, zwischen Person und Produkt des Künstlers verhandelt. Dass Künstler und Werk in einem Spannungsverhältnis zueinander stehen, dass mehr noch der Übergang von Leben und Werk heute fließend erscheint, ist die zentrale Prämisse dieser Ausstellung. In ihrem Zentrum steht das Buch I tried to make this work  – Lieskes Autobiografie, in der sein Leben auch im Sinne einer retrospektiven Verklärung erzählt wird. Basierend auf mehrwöchigen Gesprächen, wurde es von dem Schriftsteller Ingo Niermann aufgezeichnet und von Michael Ladner ins Englische übersetzt. In einer Auflage von 300 Exemplaren wird der Band in der Ausstellung präsentiert. Unter erhöhten Sicherheitsbedingungen kann diese autobiografische Skizze allerdings ausschließlich vor Ort eingesehen werden, was ihre spezifische Auftrags-und Produktionsbedingung ebenso in Erinnerung ruft wie ihre Anbindung an eine ortsspezifische Situation.

Im Zuge seiner Lebensbeschreibung offenbart sich auch das soziale Netzwerk, innerhalb dessen Lieske als Labelmitbegründer von Dial Records, als Künstler und als Betreiber der Mathew Gallery agiert. Aus diesem erweiterten Freundeskreis hat er die von seiner Galerie vertretene Villa Design Group eingeladen, parallel zu seiner Personale eine architektonische Intervention in der Ausstellung Ludwig Goes Pop zu realisieren.

www.mumok.at

 

 

 

Robert Rauschenberg / Axle, 1964 / Siebdruck und Öl auf Leinwand / Museum Ludwig, Köln © Robert Rauschenberg Foundation / Bildrecht Wien, 2015 Photo: © Rheinisches Bildarchiv

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Ludwig Goes Pop

12/02 – 13/09/2015 mumok

Ab Februar 2015 zeigt das mumok auf vier Ebenen einen der weltweit bedeutendsten Bestände der Pop Art: die Sammlung des deutschen Industriellenpaars Peter und Irene Ludwig. In der groß angelegten Überblicksausstellung werden rund 100 Werke aus sieben Häusern zusammengeführt, die mit dem Namen des deutschen Sammlerpaars verbunden sind. Exponate aus dem Museum Ludwig, Köln, dem Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen, dem Ludwig Museum im Deutschherrenhaus Koblenz, dem Kunstmuseum Basel, dem Ludwig Múzeum, Budapest, sowie dem Ludwig Museum für internationale Kunst, Peking, und dem mumok sind bis September 2015 in Wien zu sehen.

Schneller als jede andere Kunstrichtung des 20. Jahrhunderts setzte sich die Pop Art auf dem Kunstmarkt durch und wurde gleich nach ihrem Auftauchen vielfach und unter großem Publikumsandrang in den USA ausgestellt. Peter und Irene Ludwig begannen Anfang der 1960er-Jahre die Kunst amerikanischer Pop-Art-KünstlerInnen für sich zu entdecken – zu einer Zeit, als man diese Kunstrichtung in Deutschland kaum kannte. Erst mit Auftritten auf der Biennale di Venezia 1964 und der documenta 4 (1968) in Kassel wurde die Pop Art auch in Europa einem breiten Publikum bekannt. Das Interesse des Ehepaars Ludwig betraf jene Künstler, die heute als legendäre Protagonisten der Pop Art gelten: Jim Dine, Robert Indiana, Jasper Johns, Roy Lichtenstein, Claes Oldenburg, Robert Rauschenberg, James Rosenquist, Andy Warhol und Tom Wesselmann. Ihrem Gespür für die Bedeutung dieser Künstler ist die größte Sammlung amerikanischer Pop Art außerhalb der USA zu verdanken.

www.mumok.at

 

 

Yang Fudong / Lock Again | 2004  (1-Kanal-Videoprojektion (Farbe, Ton), 3 min. / Sammlung Goetz, München © Yang Fudong

Creating

Creating Realities

Begegnungen zwischen Kunst und Kino

05/02 –  31/05/2015 Pinakothek der Moderne

Die Schenkung von 375 Arbeiten der Medienkunst aus der Sammlung Goetz an den Freistaat Bayern 2014 schließt eine Lücke in der bayerischen Museumslandschaft und fügt sich in die langjährige Tradition Münchens als bedeutender Film- und Medienstandort ein. Sie bietet vielfältige Perspektiven für Präsentationen in diesem zentralen Bereich der Gegenwartskunst.

Präsentiert werden Werke von 17 Medienkünstler/innen, die in den 1960er- bis 1980er-Jahren geboren wurden. Diese Künstlergeneration setzt sich in ihrem Schaffen besonders intensiv mit Rezeption und Reflexion des Erzählkinos auseinander. Gezeigt werden Filme und mehrkanalige Filminstallationen mit fiktionalem Charakter und innovativer Erzählstruktur. Ihnen gemeinsam ist eine abgeschlossene, immersive Bildwelt sowie ein poetisches oder utopisches Potenzial.

www.pinakothek.de

 

 

 

(c) Nikolaus Gansterer

THE

THE MEMORY MAP – Eine Topologie des Gedenkens

Jüdisches Museum Wien

Nikolaus Gansterer gestaltete das Original mit Ausschnitten aus faksimilierten Briefen von Überlebenden aus Wien, wobei der Großteil seines Materials aus US-Archiven stammt. Das Jüdische Museum plant, die Schenkung des Vienna Project und des Künstlers Nikolaus Gansterer in die Dauerausstellung „Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute“ aufzunehmen. Das Exponat wird im zweiten Stock ausgestellt, wo es am Beginn der Ausstellung zu einem Stadtplan in Bezug tritt, der die drei jüdischen Gemeinden Wiens vor 1945 zeigt. In der Memory Map steht die dritte jüdische Gemeinde, ehemals die drittgrößte Europas, im Mittelpunkt, die zwischen 1938 und 1945 vernichtet wurde.

www.jmw.at

 

 

 

Lessing presents Lessing

29/04 – 06/09/2015 Jewish Museum Vienna

He started working as a photographer, and after his return to Austria he became a photo reporter for Associated Press in 1947, member of Magnum Photos and, in 1956, the chronicler of the Hungarian Uprising. His pictures of the Israeli countryside, taken over many years, evoke the scenery of the Bible. The Jewish Museum Vienna’s exhibition series “Vienna and the world after 1945” focuses on the period from 1945 to 2015. Hannah Lessing, Secretary General of the Austrian National Fund, has made a highly personal selection of her father’s photos for an exhibition at Museum Judenplatz that shows a fascinating cross-section of the Erich Lessing’s oeuvre. It includes not only his historical photos and the magnificent Israeli landscapes, but also a historical retrospective of life in post-war Austria and Europe. “Lessing on Lessing” provides a private insight into the work of the great Austrian photographer, from his political documentary photos to the “girls of the sixties.” 

www.jmw.at

 

Zoom in on architecture

02/04 – 21/06/2015 Pinakothek der Moderne

Contemporary architecture is in a state of radical transformation in terms of responsibility. Architectural photography plays a critical role as a medium of communication and presentation between architects, clients and the general public. Ongoing global urbanization and growing problems caused by migration and social inequality have become focus points for more and more photographers, who are document changing realities and its effects on the living, working and lifestyle conditions of humanity.
The exhibition ‘Zoom!’ features photographs and video works by fifteen international photographers that deal with the relationship and function of architecture with regard to social and economic change.

www.pinakothek.de

 

My Body is the Event

Vienna Actionism and International Performance

06/03 – 23/08/2015 mumok

mumok is presenting its collection focus on Vienna Actionism in the context of international developments in performance-based art. Whereas previous mumok shows of Vienna Actionism always concentrated on the pictorial artifacts of the movement’s main protagonists, the focus of this exhibition is on the performative aspects of their creative work. Actions by Günter Brus, Hermann Nitsch, Otto Muehl, and Rudolf Schwarzkogler will be contrasted with works by significant international practitioners of performance art, with works by Marina Abramovic, Joseph Beuys, Chris Burden, Jon Grigorescu, Shigeko Kubota, Paul McCarthy, Ana Mendieta, Bruce Nauman, Yoko Ono, Gina Pane, Neša Paripovic, Ewa Partum, Carolee Schneemann, and VALIE EXPORT.

www.mumok.at

 

Ludwig Goes Pop

12/02 – 13/09/2015 mumok

From February 2015, mumok is presenting on four levels one of the world’s most significant holdings of Pop Art—the collection of the German industrialists Peter and Irene Ludwig. In this extensive overview, around 100 works from six different institutions associated with the Ludwigs will be brought together. Exhibits from the Museum Ludwig Cologne, the Ludwig Forum for International Art, Aachen, the Ludwig Museum in the Deutschherrenhaus Koblenz, the Kunstmuseum Basel, the Ludwig Múzeum in Budapest, and mumok will be on show in Vienna to September 2015.

Pop Art was quicker than any other art movement of the twentieth century to gain entrance to art markets, and was widely exhibited and enthusiastically received as soon as it began to emerge on the scene in the USA. Peter and Irene Ludwig began to discover American Pop artists in the mid-1960s, when this movement was still largely unknown in Germany. It was only with presentations at the 1964 Biennale di Venezia and documenta 4 (1968) in Kassel that Pop Art was presented to a broader European audience.

www.mumok.at

 

Tales of 2 Cities

21/01 – 19/04/2015  Jewish Museum Vienna

The Jewish Museum Vienna and “Memorial”, a historical and human rights organization in Moscow have an extensive collection of objects, mostly testimony to the history of repression and marginalization. “Memorial” was founded in Moscow in 1990. Its archive contains testimony to political repression and human rights violations in the Soviet Union. For all their differences, both institutions are central locations for the documentation and visualization of history.

For “Tale of 2 Cities” six artists were confronted with a selection of objects from both collections. They created new works which provide an artistic reflection of the history and stories behind these museum objects and also create new stories.

www.jmw.at

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CREATING REALITIES.

ENCOUNTERS BETWEEN ART AND CINEMA.

 05/02 –  31/05/2015 Pinakothek der Moderne

The donation of 375 video works from the Goetz Collection to the Free State of Bavaria in 2014 seals a gap in the Bavarian museum landscape while simultaneously continuing Munich’s long-standing tradition as a film and media hub in Germany. The endowment now provides a variety of opportunities for future displays in the area of video and new-media art. Last year saw the launch of the art-film festival KINO DER KUNST, which garnered international attention from the moment the lights dimmed for its very first screening. KINO DER KUNST is about to be held for the second time, with events taking place from 22 April to 26 April 2015.

www.pinakothek.de

 

THE MEMORY MAP – A Topology of Remembrance

Jewish Museum Vienna

Nikolaus Gansterer designed the original using cut-out extracts from scanned letters of survivors from Vienna, most of which were in US archives. This donation by The Memory Project and the artist Nikolaus Gansterer will be incorporated in the Jewish Museum Vienna permanent exhibition “Our City! Then to Now”. It links up with the city map at the start of the exhibition on the second floor, which shows the three Jewish communities of Vienna before 1945. Memory Map focuses in particular on the third Jewish community, the third-largest in Europe, which was destroyed between 1938 and 1945.

www.jmw.at

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

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