LET’S PARTY FOR A PIECE OF ART

PIN.-Fest und Benefiz-Auktion

Samstag, 19. November 2011, um 19.30 Uhr

©Phillips de Pury & Company

PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne veranstaltet am Samstag, den 19. November 2011, zum neunten Mal in der Rotunde des Museums das große PIN.-Fest. Die Veranstaltung ist unter der Leitung der Vorsitzenden von PIN., Katharina Freifrau von Perfall, inzwischen zu einem der kulturellen und gesellschaftlichen Höhepunkte der Münchner Herbstsaison avanciert.

Wie jedes Jahr lautet das Motto des Abends „LET’S PARTY FOR A PIECE OF ART“. Angeregt durch den AMERICAN SUMMER, der die beeindruckende Dichte der amerikanischen Bestände der Pinakothek der Moderne in einer Serie von Ausstellungen widerspiegelt, hat sich PIN. in diesem Jahr zum Ziel gesetzt, mit dem Erlös des PIN.-Festes Ankaufswünsche amerikanischer Kunst der Sammlung Moderne Kunst und der Staatlichen Graphischen Sammlung München zu erfüllen. Statt sich wie bei den PIN.-Festen der Vergangenheit auf den Erwerb einer einzigen Arbeit zu konzentrieren, sollen in diesem Jahr alle Sammlungsfelder gleichermaßen berücksichtigt werden. Auf der Wunschliste stehen Werke aus den Bereichen Fotografie, Skulptur, Zeichnung und Film von Lewis Baltz, Wade Guyton, Ellsworth Kelly und Paul Pfeiffer.

Erstmals wird außerdem die Thomas Jirgens Juwelenschmiede ein ebenso außergewöhnliches wie wertvolles Schmuckstück versteigern. Der komplette Erlös dieser Sonderversteigerung kommt PIN.occhio, dem von PIN. in Kooperation mit der Kunstvermittlung der Pinakotheken entwickelten Kunstprogramm zur Förderung von Kindern aus sozialen Brennpunkten als Spende zugute.

Nähere Informationen:

PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V., Rochusstraße 10, D-80333 München, www.pin-freunde.de

Angelika Bohrer                                                                                      Carola Conradt
Tel. +49-(0)171-2328884,                                                                    Tel. +49-(0)89-28 80 51 90, 
E-Mail: angelika_bohrer@web.de                                                    E-Mail: carola.conradt@pin-freunde.de
 

mumok

Museum der Wünsche 

10. September 2011 – 8. Jänner 2012

©VBK, Wien 2011

Karola Kraus eröffnet am 9. September 2011 das mumok – museum moderner kunst stiftung ludwig wien mit ihrem Museum der Wünsche und leitet zum zehnjährigen Jubiläum des Hauses im MuseumsQuartier eine neue Ära ein. Für die Neueröffnung wurde der Museumsbau der österreichischen ArchitektenOrtner & Ortner saniert und mit einem von Heimo Zobernig und Michael Wallraffa entworfenen Kino ausgestattet.

In ihrer ersten Ausstellung präsentiert mumok Direktorin Karola Kraus auf allen Ebenen des mumok ihre subjektive Sicht auf die insgesamt 9.000 Werke umfassende Museumssammlung und rückt dabei – chronologisch und thematisch gegliedert – eine Auswahl an Schlüsselwerken und Werkgruppen von den Pionieren der Moderne bis zu jüngsten Positionen in den Mittelpunkt. Zwischen den Exponaten aus der Sammlung sind Arbeiten zu sehen, die sich das Museum für die nächsten Jahre wünscht.

37 Werke von international renommierten KünstlerInnen – unter anderem von Robert Barry, Geta Brătescu, Dan Flavin, Isa Genzken, Ray Johnson, Louise Lawler, Fred Sandback, Cindy Sherman, Monika Sosnowska, oder Henryk Stażewski – hat Karola Kraus ausgewählt, um bestehende Sammlungsschwerpunkte zu ergänzen und neue zukunftsorientierte Akzente zu setzen. Für die von Galerien und Sammlern zur Verfügung gestellten Wünsche sollen Förderer und Sponsoren gefunden werden,die diese Werke für die Sammlung erwerben. Mit ihrem Engagement unterstützen sie das mumok angesichts schwindender öffentlicher Ankaufsbudgets in der Erfüllung seiner Kernaufgabe, dem Sammeln. „Wir wünschen uns, dass die interessierte Öffentlichkeit sich mit unseren Angeboten beschäftigt und die Gunst des Neuanfangs nutzt, um sich in die Zukunft des mumok aktiv einzuschreiben“, so Karola Kraus.

Weiter Informationen finden Sie unter www.mumok.at

 

Grazer Kunstverein

Public Folklore

25. September bis 7. Dezember 2011

©grazerkunstverein

Im Rahmen der aktuellen gesellschaftlichen Zusammenhänge in Europa fragt die Ausstellung nach Funktionen des Folklorismus innerhalb nationalistischer Politik. Das Projekt geht von der Annahme aus, dass gegenwärtige Erscheinungsformen des Folklorismus nicht nur als ein Instrument nationalistischer Politik zu verstehen sind sondern darüber hinaus auch als deren eigentliche Produktion. Denn nationalistische Politik resultiert dort, wo sie erfolgreich ist, in der Folklorisierung des Öffentlichen, einer inszenierten und künstlich hergestellten homogenen Realität. Die künstlerischen Produktionen in Public Folklore setzen sich kritisch mit Phänomenen der Folklorisierung in Politik, Medien, Tourismus, Populärkultur und Kommerz auseinander.

Eva Arnqvist (S), No Corruption (founded by Roza El-Hassan, HU), Annika Eriksson (S), Andreas Fogarasi (A), Folk Archive, detail (by Jeremy Deller & Alan Kane, GB), Jens Haaning (DK), Martin Krenn (A), Eva Linder (S), Mari Laanemets & Killu Sukmit (EST), Eva Labotkin (EST), Christian Philipp Müller (CH), Ilona Németh (SK), Audrius Novickas (LT), Joanna Rajkowska (PL), R.E.P. / Kseniya Gnylytska,Nikita Kadan, Zhanna Kadyrova, Volodymyr Kuznetsov, Lada Nakonechna, Olesia Khomenko (UA), Erzen Shkololli (KOS), Sean Snyder (USA), Helene Sommer (N), Jaro Varga (SK)

Weiter Information finden Sie unter www.grazerkunstverein.org


 

 

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