Gelatin: Vorm – Fellows – Attitude

Gelatin: Vorm – Fellows – Attitude / Museum Boijmans Van Beuningen

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Gelatin: Vorm – Fellows – Attitude

22/05–12/08/2018  Museum Boijmans Van Beuningen

‚Welcome to Gelatin and have a nice day!‘ Gelatin is taking over Museum Boijmans Van Beuningen’s large Bodon Galleries. Tobias Urban, Wolfgang Gantner, Florian Reither and Ali Janka are known for creating sensational situations that create interactions between people. The work of these internationally celebrated artists is known for its humour, disorder, absurdity and the active participation of the public. A fully functioning rollercoaster made from wood and plastic tubing, a lift that replaces electricity with manpower, a 50-metre-long toy rabbit in the mountains of Italy, and a rowing lake on the roof of a building: in their works, they attempt to get visitors actively involved, to stimulate their senses and to interrupt their daily routines in a radical fashion.

In the sculpture exhibition Vorm – Fellows – Attitude, Gelatin explores the human condition in an overtly playful manner. Their point of departure is the value of taboo-breaking confrontation and the liberated, light-hearted perspective that we have as young children. Gelatin invites visitors to step into this uninhibited world, to leave behind their adult identity and to feel like children again.

Vorm – Fellows – Attitude is a celebration of curiosity, of an open mind, and of judgement-free experiences and the absence of hierarchy and social conventions. The exhibition turns the museum’s normal activities on their head in a humorous manner. A visit to Vorm – Fellows – Attitude promises to be a true experience.

www.boijmans.nl

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Nadia Belerique, Bed Island (Don’t Sleep), 2016 / Installationsdetail, La Biennale de Montréal. Foto: Guy L’Heureux. Bildcourtesy des Künstlers und der Oakville Galleries.

 

Nadia Belerique

On Sleep Stones

08/06–03/08/2018  Grazer Kunstverein

Nadia Belerique  ist als Künstlerin in Toronto, Kanada, beheimatet. Ihr Ansatz zur skulpturalen Praxis wird von ihrem Hintergrund im Bereich der Fotografie beeinflusst. Beleriques Installationen beschäftigen sich mit der komplexen Natur der Wahrnehmung, während sie die Rolle von Bildern und ihre Performativität in der zeitgenössischen Kultur in Frage stellen. Indem sie ein früheres Werk mit dem Titel Have You Seen This Man? neu bearbeitet, erweitert sich Beleriques neue großformatige Installation im Grazer Kunstverein auf Vorstellungen rund um die Begriffe von Zeit und Bewegung, Erinnerung und Impressionen. Der Ausstellungstitel ist einem Prosagedicht der kanadischen Autorin Anne Carson aus ihren „Short Talks“ entnommen (ursprünglich 1992 veröffentlicht). Short Talk On Sleep Stones denkt über die letzten dreißig Jahre im Leben der französischen Bildhauerin Camille Claudel nach. Nadia Belerique wird von der Daniel Faria Gallery, Toronto, repräsentiert und hat international an Orten wie den Oakville Galleries, der Gwangju Biennale, in der Tensta Konsthall und in The Powerplant in Kanada ausgestellt.

www.grazerkunstverein.org

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Christian Nyampeta, Videostill von Words after the World, 2017 © Christian Nyampeta

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Christian Nyampeta

Words After the World

08/06–03/08/2018  Grazer Kunstverein

Christian Nyampeta ist ein Künstler aus New York, USA. Er arbeitet interdisziplinär in den Feldern Kunst, Design und Kunsttheorie und erkundet in seiner Arbeit unser Zusammenleben und die Komplexitäten, die das Miteinandersein mit sich bringt. Sein Film Words After the World wurde vom Camden Arts Centre in Auftrag gegeben, während seiner Residency gedreht und später in seiner Einzelausstellung im Museum gezeigt. in dieser Zeit organisierte Nyampeta ein Scriptorium – eine Arbeitsgruppe – in der frankophone Texte von Philosophen wie Bourahima Ouattara übersetzt wurden. Dies entwickelte sich zur Produktion eines Filmdrehbuches. Die daraus resultierende Arbeit beschäftigt sich mit dem Potenzial von Sprache und Übersetzung angesichts der Konfrontation mit Prozessen des Totschweigens und der Verfolgung. Derzeit ist er mit dem Begriff des „Denkens“ und „Schreibens“ im heutigen Afrika befasst; Nyampetas jüngste, fortlaufende und noch künftige Präsentationen, Ausstellungen und Beiträge sind in Dakar, Philadelphia, Vancouver, Lesotho Kigali und in Stockholm zu sehen.

www.grazerkunstverein.org

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Bouchra Khalili, Foreign Office, 2015, Ausstellungsansicht Secession 2018, Courtesy die Künstlerin und Galerie Polaris, Paris, Foto: Oliver Ottenschläger

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Bouchra Khalili

13/04–17/06/2018 Secession

In ihrer ersten Einzelausstellung in Österreich zeigt die marokkanisch-französische Künstlerin Bouchra Khalili ihre Videotrilogie The Speeches Series (2012–13), einen Teil der Mixed-Media-Installation Foreign Office (2015) und The Tempest Society (2017), einen 60-minütigen Film, der auf der documenta 14 in Athen und Kassel seine Premiere hatte. Die Geschichte der internationalen Solidarität zieht sich als narrativer roter Faden durch die Ausstellung, insbesondere der Antikolonialismus und internationale revolutionäre Befreiungsbewegungen, die gesellschaftlich marginalisierte Gruppen stärken und ihre Emanzipation herbeiführen wollten. Foreign Office richtet das Augenmerk auf die Dekade unmittelbar nachdem Algerien die Unabhängigkeit erlangt hatte und sich Algiers zwischen 1962 und 1972 zu einer Art Mekka für Revolutionäre entwickelte. Zahlreiche internationale Befreiungsbewegungen ließen sich dort nieder, die Black Panther Party etwa, Nelson Mandelas African National Congress ANC, die Bewegung zur nationalen Befreiung Palästinas und die Volksbewegung zur Befreiung Angolas.

www.secession.at

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© Elaine Reichek, You Were the Heroine, 2015, Courtesy of the artist, Shoshana Wayne Gallery, Los Angeles und Marinaro, New York

 

Elaine Reichek

Now If I Had Been Writing This Story

13/04–17/06/2018 Secession

Seit mehr als vierzig Jahren arbeitet Elaine Reichek an einer kritischen und feministischen Lesart von Geschichte(n). Die analytische Auseinandersetzung mit historischen Texten und Bildern aus Mythen und Literatur sowie die Reflexion ihrer gesellschaftlichen Funktion für den kulturellen Zusammenhalt ziehen sich durch das Werk der Künstlerin wie der Faden, den Ariadne Theseus überreichte, damit er aus dem Labyrinth des Minotaurs herausfand.In ihrer ersten Einzelausstellung in Österreich zeigt die aus New York stammende Künstlerin Arbeiten der letzten elf Jahre, die den „Mädchen aus Minos“ und den mit ihnen verknüpften Erzählungen von Lust, Verführung, Grausamkeit und Verrat gewidmet sind: Europa, Pasiphaë, Phädra und Ariadne – Frauen, deren tragische Schicksale in der Erzählung zwar von zentraler Bedeutung sind, die aber trotzdem zugunsten der männlichen Helden im Hintergrund stehen. Anders bei Reichek – sie stellt die Frauen in den Mittelpunkt und nähert sich ihnen und ihrer Komplexität, indem sie Interpretationen und Darstellungen kompiliert und mittels eklektischer Arrangements aus bildender Kunst und Literatur die Charaktere von allzu engen Zuschreibungen befreit: Appropriation wird bei Reichek zu emanzipatorischer Strategie.

www.secession.at

 

 

 

 

Ausstellungsansicht / Kunst ins Leben! Der Sammler Wolfgang Hahn und die 60er Jahre, mumok Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien © Lisa Rastl/mumok
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Kunst ins Leben!

Der Sammler Wolfgang Hahn und die 60er Jahre

10/11–24/06/2018 mumok

In den 1960er-Jahren bildete sich im Rheinland eine Avantgardebewegung, die die Grenzen der Kunstdisziplinen durchbrach und sich vom Althergebrachten distanzierte: Aus Nouveau Réalisme, Fluxus und der neuen Musik war eine international vernetzte Generation von Künstler_innen zusammengekommen. Einer ihrer ersten Sammler war Wolfgang Hahn, der Chefrestaurator des Wallraf-Richartz-Museum in Köln. 1978 kam die Sammlung Hahn mit rund 400 Werken nach Wien, wo sie heute eine der Kernsammlungen des mumok bildet. Mit der Ausstellung Kunst ins Leben! Der Sammler Wolfgang Hahn und die 60er Jahre präsentiert das mumok nun die Sammlung in ihren Hauptwerken. Das Schlagwort „Kunst ins Leben“ wurde in den 60er-Jahren wörtlich genommen, um sich von einer überholten Malereitradition zu distanzieren. Alltagsgegenstände, Texte und Partituren traten an die Stelle von klassischer Malerei und Skulptur. Alle Werke der Ausstellung, beginnend mit Tür von Joseph Beuys bis zu Wolf Vostells Aktionsobjekten sind diesem erweiterten Kunstbegriff zu verdanken. Happenings, Aktionen und Aufführungen neuer Musik sind mit Werken von Allan Kaprow, Nam June Paik oder John Cage vertreten. Prominente Werke der Pop Art von George Segal, Claes Oldenburg oder Tom Wesselman stehen im Dialog mit Materialbildern aus dem Nouveau Réalisme, der mit Daniel Spoerri, Jean Tinguely oder Niki de Saint Phalle einen Schwerpunkt der Sammlung bildet. Hahns Abendmahl ist das legendäre Hauptwerk davon, das Spoerri 1964 im Hause Hahn veranstaltete, und ebenfalls in der Ausstellung zu sehen ist.

www.mumok.at

 

 

 

 

Cy Twombly, Peonies (Bassano in Teverina), 1980 43,1 x 27,9 cm © Cy Twombly Foundation

 

Cy Twombly: In the studio

Mit einer Neupräsentation meldet sich Cy Twombly im Obergeschoss des Museums Brandhorst zurück. Und zwar mit einer retrospektiven Auswahl von Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien aus den frühen 1950er-Jahren bis hin zu einem Gemälde aus Twomblys allerletzter Werkserie, die er 2011 kurz vor seinem Tod fertig gestellt hat.Twombly hat dem jeweiligen Ort, an dem seine Werke entstanden sind, Zeit seines Lebens eine zentrale Bedeutung beigemessen. Insbesondere seine Fotografien spielen vielfach auf den Prozess und Ort der Entstehung seiner Bilder und Skulpturen an. Darüber hinaus finden sich in vielen Aufnahmen Hinweise auf Situationen und Gegenstände – von Naturaufnahmen, Stillleben bis hin zu Besuchen von Flohmärkten oder Friedhöfen -, die Twomblys Werke inspiriert haben. Die Zusammenschau der verschiedenen Medien, in denen Twombly seit seiner Studienzeit am Black Mountain College gearbeitet hat, vermag ebenso spannende wie überraschende Konstellationen zu Tage zu fördern.

www.pinakothek.de

 

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Ozan Mermer © 2016

Kunstvermittlungsprojekt YES, WE’RE OPEN!

Das interkulturelle Vermittlungsprojekt der Pinakothek der Moderne

Die Welt, in der wir leben, hat sich stark verändert. Flucht und Migration, kulturelle Vielfalt bei gleichzeitiger Radikalisierung, Integration, Globalisierung und Entwurzelung berühren unsere Gesellschaft. Nicht nur in Politik und Wirtschaft, auch in der Kultur findet ein Umdenken statt. Das Museum definiert seine Aufgaben neu. Mit Projekten, die eine Begegnungsplattform für Geflüchtete und Menschen aus Bayern anbieten, reagiert es auf die gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Eine neue Perspektive für Europa muss den politischen, den ökonomischen und den kulturellen Blick miteinander in Beziehung setzen.

Die Pinakothek der Moderne hat mit dem Vermittlungsprojekt „YES, WE’RE OPEN!“ Anfang dieses Jahres eine interkulturelle Plattform für Ankommende und Anwesende, für Geflüchtete und Menschen aus Bayern geschaffen. Im Herzen des Museum wurde ein Kunstvermittlungsraum für dieses Programm geschaffen. Ein Novum in der Museumslandschaft. Kinder und ihre Eltern, Jugendliche und Erwachsene finden hier mehrmals wöchentlich offene Türen, um in geschütztem Umfeld die Begegnung mit einer neuen Kultur zu wagen. Mit YES, WE‘ RE OPEN! setzt das Museum ein Zeichen für die Bedeutung der Kunst als Ausdruck menschlicher Kreativität, Toleranz und Offenheit jenseits sprachlicher und kultureller Barrieren. Das Programm ist unbefristet und soll durch eine Vielzahl einzelner, vernetzter Angebote und Projekte stetig weiterentwickelt und ausgebaut werden. Allen Projekten ist der Fokus auf Kommunikation und das Miteinander der Kulturen sowie die Verknüpfung mit Kunstwerken und Objekten aus der Pinakothek der Moderne gemein.

PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne E.V.

www.pin-freunde.de

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JMW_Postkarte_final.inddPraterstraße 23, 1902–1908; Internationale Hygiene-Ausstellung, Dresden 1911. Weitere Adressen: Rathausstraße 13, 1895 –1902; Krugerstraße 8, 1902–1903 aus: The Shabbat Room, 2013

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The Shabbat Room.

Eine Rauminstallation von Maya Zack

Jüdisches Museum Wien

Die permanente Rauminstallation The Shabbat Room von Maya Zack verbindet das erste Jüdische Museum Wiens mit dem heutigen. Die 1976 in Israel geborene Künstlerin rückt mittels künstlerischer Recherche die sogenannte Gute Stube des um 1900 berühmten Malers Isidor Kaufmann wieder ins Bewusstsein. Diese zentrale Museumsinstallation war ein wichtiges Zeugnis von Kaufmanns Suche nach Bildern eines „ursprünglichen“ Judentums bzw. nach dem Background der Wiener Jüdinnen und Juden um 1900. Kaufmann unternahm diese Suche Jahr für Jahr in den nordöstlichen Kronländern. Mit seiner 1899 installierten Guten Stube schenkte er den Wiener Jüdinnen und Juden einen Raum für die Erinnerung an das Familienleben ihrer eigenen Kindheit oder an das ihrer Eltern. Die Installation der Guten Stube wurde 1938 bei der gewaltsamen Schließung des ersten Wiener Jüdischen Museums zerstört.

www.jmw.at

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(c) Nikolaus Gansterer

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THE MEMORY MAP – Eine Topologie des Gedenkens

Jüdisches Museum Wien

Nikolaus Gansterer gestaltete das Original mit Ausschnitten aus faksimilierten Briefen von Überlebenden aus Wien, wobei der Großteil seines Materials aus US-Archiven stammt. Das Jüdische Museum plant, die Schenkung des Vienna Project und des Künstlers Nikolaus Gansterer in die Dauerausstellung „Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute“ aufzunehmen. Das Exponat wird im zweiten Stock ausgestellt, wo es am Beginn der Ausstellung zu einem Stadtplan in Bezug tritt, der die drei jüdischen Gemeinden Wiens vor 1945 zeigt. In der Memory Map steht die dritte jüdische Gemeinde, ehemals die drittgrößte Europas, im Mittelpunkt, die zwischen 1938 und 1945 vernichtet wurde.

www.jmw.at

 

 

 

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Gelatin: Vorm – Fellows – Attitude

22/05–12/08/2018  Museum Boijmans Van Beuningen

In the sculpture exhibition Vorm – Fellows – Attitude, Gelatin explores the human condition in an overtly playful manner. Their point of departure is the value of taboo-breaking confrontation and the liberated, light-hearted perspective that we have as young children. Gelatin invites visitors to step into this uninhibited world, to leave behind their adult identity and to feel like children again. Vorm – Fellows – Attitude is a celebration of curiosity, of an open mind, and of judgement-free experiences and the absence of hierarchy and social conventions. The exhibition turns the museum’s normal activities on their head in a humorous manner. A visit to Vorm – Fellows – Attitude promises to be a true experience.

www.boijmans.nl

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Nadia Belerique

On Sleep Stones

08/06–03/08/2018  Grazer Kunstverein

Nadia Belerique (b. 1982, Canada) is an artist based in Toronto, Canada. Her approach to sculptural practice is informed by her background in photography. Belerique’s installations engage with the complex nature of perception while questioning the role of images and their performativity in contemporary culture. Revisiting an earlier work titled Have You Seen This Man? Belerique’s new largescale installation at Grazer Kunstverein expands on ideas around time and movement, memory and impressions.

www.grazerkunstverein.org

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Christian Nyampeta

Words After the World

08/06–03/08/2018  Grazer Kunstverein

Christian Nyampeta (b. 1981, Rwanda) is an artist based in New York, USA. He works across art, design and theory to interrogate ways of living together and to explore the complexities of being in common. His film Words After the World was commissioned by Camden Arts Centre, developed during his residency and later shown in his solo exhibition at the museum.

Art into Life!

Collector Wolfgang Hahn and the 60s

10/11 – 24/06/2018 mumok

The slogan “art into life” was taken literally in the 1960s. The aim was to overcome an obsolete tradition in painting, using everyday objects, texts, and musical scores instead of creating classical painting and sculpture. All the works shown in this exhibition, beginning with Door by Joseph Beuys and ending with Wolf Vostell‘s action objects, are indebted to this expanded concept of art. Happenings, actions, and performances of new music are well represented, with works by Allan Kaprow, Nam June Paik, and John Cage. Prominent works of Pop art by George Segal, Claes Oldenburg, and Tom Wesselman enter into dialogue with material images from nouveau réalisme, which is a focus of the Hahn Collection, including works by Daniel Spoerri, Jean Tinguely, and Niki de Saint Phalle.

www.mumok.at

 

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Cy Twombly: In the Studio

Cy Twombly returns to the Museum Brandhorst with a new presentation on the upper floor. This exhibition features a retrospective selection of paintings, sculptures, drawings, and photographs dating from the early 1950s up to a painting that Twombly created in 2011, shortly before his death. Throughout his career, Twombly attached great significance to the places in which his works arose. His photography in particular often alludes to the processes and places in which his paintings and sculptures first emerged. Moreover, many of Twombly’s photographs reveal the situations and objects that inspired his work, whether they are images of nature, still lifes, or even visits to flea markets or cemeteries. The simultaneous presentation of the various media in which Twombly worked after his studies at Black Mountain College yields constellations that are exciting and surprising by turns.

www.pinakothek.de

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The Shabbat Room. An installation by Maya Zack

Jewish Museum Vienna

The permanent installation The Shabbat Room by Maya Zack, born in Israel in 1976, offers a link between the first Jewish Museum and the present one. Through her artistic research, she revives the early twentieth-century Gute Stube by the artist Isidor Kaufmann. This installation, which was central to the museum, was the fruit of Kaufmann’s search for a more authentic Judaism and was intended to remind the Jews of the time of their origins. It took the artist from Vienna to the north-eastern crown lands. The installation offered the Jews of Vienna a place where they could reflect on family life during their own childhood or that of their parents. It was destroyed in 1938 when the first Jewish Museum was shut down.
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THE MEMORY MAP – A Topology of Remembrance

Jewish Museum Vienna

Nikolaus Gansterer designed the original using cut-out extracts from scanned letters of survivors from Vienna, most of which were in US archives. This donation by The Memory Project and the artist Nikolaus Gansterer will be incorporated in the Jewish Museum Vienna permanent exhibition “Our City! Then to Now”. It links up with the city map at the start of the exhibition on the second floor, which shows the three Jewish communities of Vienna before 1945. Memory Map focuses in particular on the third Jewish community, the third-largest in Europe, which was destroyed between 1938 and 1945.

www.jmw.at

 

 

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