Situations 1945 – 2014

Peter Bartoš, Zooparticipacie, Fotokopie, ca. 1976

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PETER BARTOŠ

Situations 1945 – 2014

Eröffnung: 20/11/2014

21/11 – 25/01/2014 Secession

Peter Bartoš gehört zu den frühen Vertretern der Konzept- und Aktionskunst in der Slowakei. Ausgehend von der Erforschung der Malerei als Prozess realisierte er in den späten 1960er-Jahren Aktionen, in denen Farben auf verschiedene Bildträger gegossen oder Raster aus Materialien wie Asche, Staub, Kreidepulver oder Torf auf die Straßen und Plätze Bratislavas gestreut wurden. Im Zentrum seines Interesses standen die physikalischen Eigenschaften der Materialien, das Temporäre und Prozesshafte und die Möglichkeiten der Transformation der Materie durch Akkumulation oder Dispersion.

Eine wichtige Inspirationsquelle für Bartoš ist die Natur. In zahlreichen seiner konzeptuellen Arbeiten, die er oft über Jahrzehnte hinweg fortschreibt und weiterentwickelt, verknüpft er Fragen der ökologischen Planung und Landschaftsgestaltung mit solchen nach Freiheit und Privatheit im Zusammenhang mit (staatspolitischen) Grenzen. Mehrfach arbeitete er mit lebenden Tieren, beispielsweise 1971 in der Aktion Vypúšt’anie holubov na slobodu [Freilassen der Tauben], die im Kontext der damaligen Isolation des Landes zu lesen ist.

In der für die Secession konzipierten Ausstellung Situations 1945 – 2014 präsentiert Bartoš erstmals sein vielschichtiges Lebenswerk, das er in Form von Fotokopien chronologisch aufgearbeitet hat. Im Sinne von Anti-Kunst versteht er die Fotokopie dabei gleichermaßen als Werk und als Mittel der Aufzeichnung und Distribution für seine Konzepte.

www.secession.at
 

 

Arnold Odermatt, Buochs, 1965. © Urs Odermatt, Windisch, Switzerland; Courtesy Galerie Springer Berlin, © Bildrecht, Wien 2014

Damage Control

Damage Control

Art and Destruction Since 1950

14/11/2014 – 15/02/2015 Kunsthaus Graz

In allen Sparten der Kunst stieg ab der Mitte des 20. Jahrhunderts das Interesse am Begriff der Zerstörung oder der Demontage an. Damage Control untersucht dieses Thema aus historischer Sicht.

Die Kunst hat einer Welt der Gewalt immer wieder den Spiegel vorgehalten: als Reaktion auf die beiden Weltkriege, auf die Atombombe oder auf Bilder der Vernichtung in den Medien. Zerstörung fließt in die Kunstproduktion ein und ist ein Mittel, um emotionale oder kulturelle Bezüge auf Distanz zu halten, Institutionskritik zu üben oder kulturelle Angst auszudrücken.

Damage Control zeigt eine Entwicklung auf, die über die Kunst hinausgeht: Sie zeichnet besonders die von der amerikanischen Medienlandschaft geprägte Nachkriegsgeschichte nach, verweist aber auch auf eine Prägung heutiger Ängste vor Bedrohungen der Gegenwart wie Terrorismus oder Naturkatastrophen – real oder imaginiert.

www.museum-joanneum.at

 

 

 

Joseph Beuys, Iphigenie/Titus Andronicus, 1985 / Photopositiv und -negativ auf Film, gestempelt mit Braunkreuz, Glas, Eisenrahmen / Auflage: 15/45, 71 x 55 x 4,5 cm, Hrsg.: Edition Schellmann, München und New York

ICH BIN

Ich bin ein Sender. Multiples von Joseph Beuys

26/06 – 11/01/2015 Pinakothek der Moderne

Seit Mitte der 1960er Jahre bis zu seinem Tod im Jahr 1986 schuf Joseph Beuys über 500 Multiples – preiswerte, in hoher Auflage produzierte Kunstwerke, durch die er seine Ideen einer großen Öffentlichkeit zugänglich machen wollte. In dieser Werkgruppe experimentierte er mit einer Vielzahl von Formaten und Materialien. Mit den entstandenen Objekten und Papierarbeiten, konnte der Künstler ein breiteres Publikum erreichen, als dies mit Einzelstücken oder Aktivitäten, wie Performances, Vorträgen oder Diskussionsrunden möglich gewesen wäre. Beuys verstand sich selbst als Sender und sah in den Multiples »Antennen«, die seine Visionen verbreiten sollten: »Ich bin ein Sender«, verkündete er, »ich strahle aus!«. Die Multiples bringen das gesamte Spektrum von Beuys’ künstlerischem Interesse zum Ausdruck, da sie sein breit gefächertes Œuvre inhaltlich bündeln und somit in das Leben ihrer jeweiligen Besitzer übertragen.

www.pinakothek.de

 

 

 

(c) Nikolaus Gansterer

THE

THE MEMORY MAP – Eine Topologie des Gedenkens

Jüdisches Museum Wien

Nikolaus Gansterer gestaltete das Original mit Ausschnitten aus faksimilierten Briefen von Überlebenden aus Wien, wobei der Großteil seines Materials aus US-Archiven stammt. Das Jüdische Museum plant, die Schenkung des Vienna Project und des Künstlers Nikolaus Gansterer in die Dauerausstellung „Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute“ aufzunehmen. Das Exponat wird im zweiten Stock ausgestellt, wo es am Beginn der Ausstellung zu einem Stadtplan in Bezug tritt, der die drei jüdischen Gemeinden Wiens vor 1945 zeigt. In der Memory Map steht die dritte jüdische Gemeinde, ehemals die drittgrößte Europas, im Mittelpunkt, die zwischen 1938 und 1945 vernichtet wurde.

Das Kunstwerk wird am 3 November im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Karen Frostig, Nikolaus Gansterer, Danielle Spera and Werner Hanak-Lettner im Palais Eskeles präsentiert.

www.jmw.at

 

 

                                                   Installationsansicht / Museum Ludwig Köln, COSIMA VON BONIN’S CUT! CUT! CUT! FOR MUSEUM LUDWIG’S SLOTH SECTION, LOOP # 04 OF THE LAZY SUSAN SERIES, A ROTATING EXHIBITION, 2012 Photo: Lothar Schnepf
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COSIMA VON BONIN. HIPPIES USE SIDE DOOR.

DAS JAHR 2014 HAT EIN RAD AB.

04/10 – 18/01/2014 mumok

Im Herbst 2014 präsentiert das mumok die bisher umfassendste Ausstellung Cosima von Bonins in Österreich. Unter dem Titel HIPPIES USE SIDE DOOR. DAS JAHR 2014 HAT EIN RAD AB. erwartet die BesucherInnen ab 4. Oktober mit über 100 Arbeiten ein groß angelegter Überblick über das Werk der 1962 in Mombasa, Kenia geborenen Künstlerin – von den künstlerischen Anfängen bis hin zu ganz neuen Arbeiten. Retrospektiv angelegt, vollzieht die Ausstellung nach, wie von Bonins Arbeiten immer stärker in den Raum übergreifen.

Typisch für das komplexe Beziehungsnetz, das sie zwischen bildender Kunst und Musik aufgespannt hat, ist das Einbeziehen langjähriger KollegInnen und FreundInnen in ihre Ausstellungsvorhaben. Neben Tocotronic und Phantom Ghost, die mit Konzerten im Programm der Ausstellung vertreten sind, haben sich unter den Namen The 3 Ypsilons und The Ypsilon Five aus dem Freundeskreis der Künstlerin gleich zwei Formationen gebildet, die den Eröffnungsabend der Ausstellung am 3. Oktober mit Performancedarbietungen bestreiten. An der Fassade des mumok prangt ab Ausstellungsbeginn ein Balkon. Besetzt ist er mit einer sich übergebenden Figur.

www.mumok.at

 

 

 

(c) Christine Winkler / Courtesy Grazer Kunstverein

Ronald

Ronald Jones und Elio Montanari

Grazer Kunstverein 27/09 – 23/11/2014

Was eine Person über sich mitzuteilen bereit ist, unterliegt meist akzeptierten Formen der Verschleierung. Das Leitmotiv des steirischen herbst aufgreifend, wird der Grazer Kunstverein im Rahmen der Ausstellung diese akzeptierten Formen und somit den Prozess des kommunikativen Teilens genauer beleuchten und er lässt Kulturschaffende darüber zur Diskussion antreten.
Hauptausstellung ist die Einzelschau von Ronald Jones, die sich auf seine Werke aus den späten 80er- und frühen 90er-Jahren konzentrieren wird. Jones beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit dem politischen Potenzial von Objekten, die auf ihre Form reduziert, aber dennoch historisch sowie kritisch aufgeladen sind – und sich meist auf Isolation und Terrorismus beziehen.
The Members Library wird Originaldokumente des italienischen Fotografen Elio Montanari zeigen, der über 30 Jahre lang Künstlerinnen und Künstler fotografierte – ein fesselndes Zeugnis über den kreativen Akt und über Freundschaft, das einen Einblick hinter die Kulissen der Kunstpraxis gewährt.

 www.grazerkunstverein.org

 

 

 

Das Südbahnhotel (c) Yvonne Oswald

DAS

Das Südbahnhotel. Am Zauberberg der Abwesenheit.

Fotografien von Yvonne Oswald

10/09 – 11/01/2015 Jüdisches Museum Wien

Das Südbahnhotel auf dem Semmering vor den Toren Wiens steht als Symbol einer modernen und künstlerisch inspirierenden Epoche. Persönlichkeiten wie Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal, Karl Kraus, Alfred Polgar, Peter Altenberg, Gustav Mahler, Franz Werfel, Stefan Zweig, Sigmund Freud, Ludwig Wittgenstein, Felix Salten oder Robert Musil, die das Kultur- und Geistesleben des 20. Jahrhunderts prägten, sind in ihrem Schaffen eng mit dem Semmering verbunden. Nur 75 Jahre nach der Erschließung des Semmerings durch die Eisenbahn erklärten die Nationalsozialisten die Region als „judenrein“. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs konnte der Semmering nie wieder zu einer solchen Blüte gelangen – die Abwesenheit der früheren Gäste hinterließ auch dort eine Lücke, die nicht zu schließen war.

Die Fotografin Yvonne Oswald hat sich auf eine intensive Spurensuche begeben und fing die verbliebene Aura im Südbahnhotel mit der Kamera ein. „Das Südbahnhotel“ ist eine fotografisch-künstlerische Arbeit über das im historischen Kontext wichtigste weitgehend original erhaltene Palasthotel Mitteleuropas. Es versinnbildlicht die Leere, die durch die Ermordung und Vertreibung der Jüdinnen und Juden entstanden ist.

www.jmw.at

 

 

 

John Baldessari, Color Corrected Studio (with Window), 1972-1973, Color photograph, painted, Photo: mumok © John Baldessari

Die

Die Gegenwart der Moderne

14/3 – 08/02/2015  mumok

In der Sammlungspräsentation Die Gegenwart der Moderne befragt das mumok das große utopische Projekt der Moderne nach seiner Aktualität und seinem Potenzial für nachfolgende Generationen. In der Neuaufstellung der Sammlung steht eine produktive Auseinandersetzung mit der Moderne zur Diskussion. Ästhetische und formale Übernahmen werden als Transfer des Repertoires der Moderne in neue Fragestellungen begriffen, die weit über die bloße Umwandlung von Moderne in selbstreferenzielle Modernismen hinaus gehen. Ein roter Faden, der sich durch das 20. Jahrhundert zieht, ist in dieser Hinsicht die Duchamp-Rezeption, die im Nouveau Réalisme und Fluxus eine große Rolle spielt. Marcel Duchamp, der die Produktion verweigerte, antworteten diese KünstlerInnen mit einer Überzahl von ihm gewidmeten Werken.

Die Gegenwart der Moderne zeigt die bei unserem Publikum beliebte Sammlung der klassischen Moderne in einer Neuaufstellung, die Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Fotografien, Möbel und Architekturmodelle umfasst. In der Verschränkung der alten mit den neuen Medien kommt der Fotografie eine besondere Aufgabe zu, die in der Ausstellung an Werken von Karl Blossfeldt oder René Magritte besonders deutlich hervortritt.
Erstmals setzt das mumok in einer Sammlungspräsentation auch einen Österreichschwerpunkt: Zu sehen sind Zeichnungen von Josef Hoffmann, Architekturmodelle von Adolf Loos oder Fotografien von Dora Kallmus.

Zentrale Themen sind darüber hinaus Architektur und urbanes Leben sowie Design und Konstruktion. So stellt Runa Islam in ihrem Film Empty the Pond to Get the Fish (2008) die modernistische Architektur des 20er Hauses, wo das mumok 1962 als Museum des 20. Jahrhunderts eröffnet wurde, in Bezug zu ausgewählten Werken aus der mumok Sammlung und gibt somit das Ausstellungsthema paradigmatisch vor. In seiner fotografischen Arbeit Color Corrected Studio (with Window) (1972–1973) überträgt John Baldessari die für Mondrian typische Strukturierung von Horizontalen und Vertikalen in sein Atelier. Die Fotoserie konterkariert dessen Funktionalität, indem sie ihm den Spiegel der Moderne vorhält.

www.mumok.at

 

 

 

 

Damage Control

Art and Destruction Since 1950

14/11/2014 – 15/02/2015 Kunsthaus Graz

Since the mid-20th century artists of various disciplines have demonstrated a growing interest in the concept of destruction or dismantling. Damage Control examines this theme from a historical perspective. The art of our time has again and again reflected a world of violence: as a reaction to the two world wars, to the atomic bomb, or to images of annihilation in the media. Destruction pervades art production and has been employed by artists as a means of conveying institutional critique or expressing cultural anxiety while, often, keeping specific emotional or cultural references at a distance.

Damage Control presents a phenomenon that extends beyond art: in particular tracing history from a post war period influenced by American media images, but the exhibition also refers to how today’s fears are determined by current threats such as terrorism and natural disasters – whether real or imagined.

 www.museum-joanneum.at

 

 

THE MEMORY MAP A – Topology of Remembrance

Opening: 03/11/2014 Jewish Museum Vienna

Nikolaus Gansterer designed the original using cut-out extracts from scanned letters of survivors from Vienna, most of which were in US archives. This donation by The Memory Project and the artist Nikolaus Gansterer will be incorporated in the Jewish Museum Vienna permanent exhibition “Our City! Then to Now”. It links up with the city map at the start of the exhibition on the second floor, which shows the three Jewish communities of Vienna before 1945. Memory Map focuses in particular on the third Jewish community, the third-largest in Europe, which was destroyed between 1938 and 1945.

www.jmw.at

 

CINTHIA MARCELLE
Dust Never Sleeps

11/11 – 02/11/2014 Secession

For her installation Dust Never Sleeps (2014), Cinthia Marcelle transforms the Secession’s Grafisches Kabinett into a seemingly abandoned space in which everything—the floor, walls, and ceiling, the windows, doors, and light fixtures—is thoroughly covered in black soot. Brighter contours stand out; variations in the density of the accumulated material generate a sort of drawing in space, not unlike a photographic negative. Only a narrow corridor has been left blank and is open to visitors. The sense of confinement in the neatly clean walkway and the manifestly unstable condition of the installation, which consists of loose powder, produce a palpable tension; the sharp line separating the two areas, meanwhile, establishes an exterior within the interior. A similar aesthetic of dilapidation prevails in Cinthia Marcelle’s installation À margem dos dias, which will soon open in São Paulo, but the creative approach she took at the former Hospital Matarazzo, which has stood empty for around twenty-five years, is the opposite of the one in Dust Never Sleeps: instead of adding material, the artist removed a quarter-century’s worth of grime in a strip along the walls to produce a narrow zone of tidiness. In this instance, the visitors are restricted to the dusty corridor running down the suite of rooms.

www.secession.at

 

 

COSIMA VON BONIN

HIPPIES USE SIDE DOOR. THE YEAR 2014 HAS LOST THE PLOT.

04/10 – 18/10/2014 mumok

In the fall of 2014 mumok will present the largest exhibition of works by Cosima von Bonin to date in Austria. Opening on October 4, 2014, this exhibition, HIPPIES USE SIDE DOOR. THE YEAR 2014 HAS LOST THE PLOT., will include more than 100 works by von Bonin, who was born in 1962 in Mombasa, Kenya, ranging from her earliest to completely new works. This retrospective exhibition will also show how von Bonin’s work has moved more and more in the direction of installations that increasingly come to take possession of the space they are placed in.

www.mumok.at

 

 

Ronald Jones and Elio Montanari

Grazer Kunstverein 27/09 – 23/11/2014

The Grazer Kunstverein’s continuous investigation into notions of social abstraction is carried further in response to the new ‘Leitmotiv’ of the steirischer herbst 2014, which questions the notion of ‘sharing’. One’s solidarity always has limits when it comes to one’s own well-being. What one reveals dependents on the context and is often disguised within an accepted form. The Grazer Kunstverein explores these ‘accepted forms’ through presenting conversations between various practitioners that each reveals a side that one is often unfamiliar with.

www.grazerkunstverein.org

 

 

Südbahnhotel. The Magic Mountain Abandoned.

Photographs by Yvonne Oswald

10/09 – 11/01/2014 Museum Judenplatz

The Südbahnhotel in Semmering near Vienna is the symbol of a modern and artistically inspiring epoch. Artists like Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal, Karl Kraus, Alfred Polgar, Peter Altenberg, Gustav Mahler, Franz Werfel, Stefan Zweig, Sigmund Freud, Ludwig Wittgenstein, Felix Salten, and Robert Musil, all of whom helped shape twentieth-century cultural and intellectual life, are closely linked with Semmering.
Just seventy-five years after the railway opened up the region, the Nazis declared Semmering “free of Jews.” After World War II, Semmering was never able to regain its former glory. The absence of earlier guests left a vacuum that has never been filled.

The photographer Yvonne Oswald set off to seek the traces of this bygone era and capture the residual aura of the Südbahnhotel with her camera. “Das Südbahnhotel” is an artistic photographic work with the extensively intact palace hotel, within its historical context one of the most important in Central Europe, as its subject. It is also a metaphor for the vacuum created through the murder and expulsion of the Jews.

www.jmw.at

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

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