Um uns die Stadt

Friedrich Seidenstücker, Eisenbahnspiel, Berlin, 1949 / Silbergelatineabzug, 17,8 x 12,7 cm /
Stiftung Ann und Jürgen Wilde, Pinakothek der Moderne, München

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UM UNS DIE STADT

17/07 – 27/01/2019 Pinakothek der Moderne

Die moderne Fotografie ist aufs engste verbunden mit der Kultur der Großstadt. Im urbanen Umfeld finden Fotografinnen und Fotografen der 1920er Jahre Inspiration für experimentelle Bildgestaltungen und die Visualisierung eines Neuen Sehens, wie es heute als ikonisch für die Avantgardefotografie gilt. Zugleich aber richten zahlreiche Fotografen ihren Blick auf das soziale Gefüge der Großstadt. Als Flaneure und Straßenfotografen dokumentieren sie das alltägliche Leben und das dynamische Treiben der Menschen. Diese Ansichten zeigen die Stadt als kollektiven Lebensraum und entwerfen eine vielschichtige Beschreibung der Menschen und ihrer Lebensbedingungen im urbanen Raum.

Die Präsentation zeigt Fotografien aus den 1920er- bis 1940er-Jahren von Aenne Biermann, Florence Henri, Germaine Krull, Man Ray, Albert Renger-Patzsch und Friedrich Seidenstücker aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde.

www.pinakothek.de

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Exhibition view Doppelleben. Double Lives. Visual Artists Making Music / mumok Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien / Photo: Klaus Pichler © mumok
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Doppelleben

Bildende Künstler_innen machen Musik

12/07–11/11/2018 mumok

Man glaubt gar nicht, wie viele bildende Künstler_innen Musik gemacht haben bzw. auch als Musiker_innen aktiv sind. Dabei geht es um viel mehr als nur um die Hinwendung zu einem anderen Medium. Öffentliche Musikauftritte bedeuten, ebenso wie die Produktion von Alben und Videos ganz grundsätzlich andere Arbeitsbedingungen, ein spezielles Umfeld, die Konfrontation mit einem diversen Publikum und nicht zuletzt eine andere Einkommenssituation.
Der Kunstkritiker Jörg Heiser spricht in Bezug auf dieses ab den 1960er-Jahren auftretende Phänomen von einem „Kontextwechsel“ zwischen bildender Kunst und Musik. In bewusster Anspielung auf das nicht von allen Künstler_innen immer offengelegte gleichzeitige Agieren in unterschiedlichen Feldern betitelt er sein Buch zu diesem Thema Doppelleben. Tatsächlich kann die Art, wie einzelne Persönlichkeiten die beiden Bereiche in ihrem Leben und ihrer Arbeit auseinanderhalten oder verschränken, sehr unterschiedlich sein.
In manchen Fällen ist die Tätigkeit in beiden Feldern bestenfalls Insider_innen bekannt. Andere Künstler_innen wiederum suchen für ihre Musikauftritte sogar ganz bewusst den Rahmen der bildenden Kunst. Es ist ein breites Spektrum mit vielen Zwischentönen.

www.mumok.at

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Louise Lawler, Formica (adjusted to fit, distorted for the times, slippery slope 3), 2018, Courtesy of the artist und Metro Pictures, New York; ; Ausstellungsansicht Andere Mechanismen, Secession 2018 © Peter Mochi

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Andere Mechanismen

29/06–02/09/2018  Secession

Andere Mechanismen nimmt eine Gegenwart in den Bick, in der Maschinen nicht  sonderlich nach Maschinen aussehen. Viele heißen noch nicht einmal mehr Maschinen. Die schwerer ölverschmierte Maschine von einst, wurden die glatten Benutzeroberflächen digitaler MAschinen un die Schwerelosigkeit detr Cloud abgelöst. Werkzeig, Gerät, Einheit, Apparat, Computer, Hardware, Software, Programm, Server, Prozessor Mikrochip. Einstellungen, Algorithmus, Infrastruktur, Sytem, Logistik, Protokoll, Parameter – die Begriffe mit denen wir die Maschinen von heute beschreiben, vervielfältigen, verändern und überschneiden sich.  Die Arbeiten in der Ausstellung regen an farüber nachzudenken, was es bedeuten könnte, der Herrschaft der Maschine die Stirn zu bieten. Sie stellen ihre Werkzeuge in Frage, treiben Schindluder mit Ihren Technologien, lenken sie in neue Richtungen, bringen ihre Messwerte durcheinander. Diese anderen Mechanismen führen Umwege oder Sackgassen in gewohnte Kreisläufe ein, regelwiedrige Bahnkurven, die mit der Zeit Verzerrungen hervorbringen. Sie bestehe aus Knoten Leerstellen und inkomplatiben Ausgangsparmatern. Sie verlangen mehr von ihren Nutzern, setzen entablierte Protokolle der Bequemlichkeit un unmittelbaren Verständlichkeit außer Kraft und den menschlichen Körper mit seiner Unneholfenheit, seinen Unregelmäßigkeiten und Ineffizienzen, wieder in sein Recht.

Mit Arbeiten von Zarouhie Abdalian, Lutz Bacher, Nairy Baghramian, Eva Barto, Patricia L. Boyd, Nina Canell & Robin Watkins, Jay DeFeo, Trisha Donnelly, Harun Farocki, Howard Fried, Aaron Flint Jamison, Jacob Kassay, Garry Neill Kennedy, Friedrich Kiesler, Pope.L, Louise Lawler, Sam Lewitt, Park McArthur, Jean-Luc Moulène, Cameron Rowland, Sturtevant, Danh Vo.

www.secession.at

 

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© Alice Tippit/Bride/2017, Oil on canvas, 33 x 25,4 cm © Alice Tippit/Sammlung Gaby und Wilhelm Schürmann/Herzogenrath/2018

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Klassentreffen

Werke aus der Sammlung Gaby und Wilhelm Schürmann

23/06–11/11/2018 mumok

Gaby und Wilhelm Schürmann sehen ihre Sammlung keineswegs nur als ihren privaten Besitz oder als ein Prestigeobjekt an, sondern vielmehr als ein Kulturgut, das einen öffentlichen Austausch verlangt. Ihre seit Ende der 1970er-Jahre kontinuierlich gewachsene Sammlung gibt einen einmaligen Blick auf die Entwicklung der Gegenwartskunst seit den 1980er-Jahren. Sie stellt ein avanciertes Statement für eine Kunst der Gegenwart dar, die sich im Gesellschaftlichen verankert und als Kommunikationsangebot versteht. Der Ansatz der in Herzogenrath bei Aachen und Berlin ansässigen Sammlung ist kreativ-produktiv: die Praxis des Sammlerpaars kann als eine besonders freigeistige Form der Kulturproduktion beschrieben werden. Denn der Akt des Sammelns realisiert sich weniger im Bewahren und Vervollständigen, sondern wird primär als Einladung zur Teilnahme an der öffentlichen Produktion von Zusammenhängen begriffen. Diese zupackende Haltung manifestiert sich in lustvollen und unkonventionellen Gesten des Zeigens – einschließlich des Prinzips des „vergleichenden Sehens“. In diesem Sinne wird die Ausstellung Klassentreffen, deren Titel sich auf eine gleichnamige raumbezogene Installation der Berliner Künstlerin Nairy Baghramian aus dem Jahr 2008 bezieht, einen spannenden, humorvollen und aufregenden Dialog zwischen den einzelnen künstlerischen Positionen der Sammlung entspinnen und überraschende inhaltliche Bezüge etablieren. Einen Schwerpunkt bilden dabei Wiener Einflüsse auf die international ausgerichtete Sammlung und ihre Vernetzungen.

www.mumok.at

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Gelatin: Vorm – Fellows – Attitude / Museum Boijmans Van Beuningen

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Gelatin: Vorm – Fellows – Attitude

22/05–12/08/2018  Museum Boijmans Van Beuningen

‚Welcome to Gelatin and have a nice day!‘ Gelatin is taking over Museum Boijmans Van Beuningen’s large Bodon Galleries. Tobias Urban, Wolfgang Gantner, Florian Reither and Ali Janka are known for creating sensational situations that create interactions between people. The work of these internationally celebrated artists is known for its humour, disorder, absurdity and the active participation of the public. A fully functioning rollercoaster made from wood and plastic tubing, a lift that replaces electricity with manpower, a 50-metre-long toy rabbit in the mountains of Italy, and a rowing lake on the roof of a building: in their works, they attempt to get visitors actively involved, to stimulate their senses and to interrupt their daily routines in a radical fashion.

In the sculpture exhibition Vorm – Fellows – Attitude, Gelatin explores the human condition in an overtly playful manner. Their point of departure is the value of taboo-breaking confrontation and the liberated, light-hearted perspective that we have as young children. Gelatin invites visitors to step into this uninhibited world, to leave behind their adult identity and to feel like children again.

Vorm – Fellows – Attitude is a celebration of curiosity, of an open mind, and of judgement-free experiences and the absence of hierarchy and social conventions. The exhibition turns the museum’s normal activities on their head in a humorous manner. A visit to Vorm – Fellows – Attitude promises to be a true experience.

www.boijmans.nl

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Cy Twombly /Peonies (Bassano in Teverina) 1980 43,1 x 27,9 cm © Cy Twombly Foundation

 

Cy Twombly: In the studio

Mit einer Neupräsentation meldet sich Cy Twombly im Obergeschoss des Museums Brandhorst zurück. Und zwar mit einer retrospektiven Auswahl von Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien aus den frühen 1950er-Jahren bis hin zu einem Gemälde aus Twomblys allerletzter Werkserie, die er 2011 kurz vor seinem Tod fertig gestellt hat.Twombly hat dem jeweiligen Ort, an dem seine Werke entstanden sind, Zeit seines Lebens eine zentrale Bedeutung beigemessen. Insbesondere seine Fotografien spielen vielfach auf den Prozess und Ort der Entstehung seiner Bilder und Skulpturen an. Darüber hinaus finden sich in vielen Aufnahmen Hinweise auf Situationen und Gegenstände – von Naturaufnahmen, Stillleben bis hin zu Besuchen von Flohmärkten oder Friedhöfen -, die Twomblys Werke inspiriert haben. Die Zusammenschau der verschiedenen Medien, in denen Twombly seit seiner Studienzeit am Black Mountain College gearbeitet hat, vermag ebenso spannende wie überraschende Konstellationen zu Tage zu fördern.

www.pinakothek.de

 

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Ozan Mermer © 2016

Kunstvermittlungsprojekt YES, WE’RE OPEN!

Das interkulturelle Vermittlungsprojekt der Pinakothek der Moderne

Die Welt, in der wir leben, hat sich stark verändert. Flucht und Migration, kulturelle Vielfalt bei gleichzeitiger Radikalisierung, Integration, Globalisierung und Entwurzelung berühren unsere Gesellschaft. Nicht nur in Politik und Wirtschaft, auch in der Kultur findet ein Umdenken statt. Das Museum definiert seine Aufgaben neu. Mit Projekten, die eine Begegnungsplattform für Geflüchtete und Menschen aus Bayern anbieten, reagiert es auf die gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Eine neue Perspektive für Europa muss den politischen, den ökonomischen und den kulturellen Blick miteinander in Beziehung setzen.

Die Pinakothek der Moderne hat mit dem Vermittlungsprojekt „YES, WE’RE OPEN!“ Anfang dieses Jahres eine interkulturelle Plattform für Ankommende und Anwesende, für Geflüchtete und Menschen aus Bayern geschaffen. Im Herzen des Museum wurde ein Kunstvermittlungsraum für dieses Programm geschaffen. Ein Novum in der Museumslandschaft. Kinder und ihre Eltern, Jugendliche und Erwachsene finden hier mehrmals wöchentlich offene Türen, um in geschütztem Umfeld die Begegnung mit einer neuen Kultur zu wagen. Mit YES, WE‘ RE OPEN! setzt das Museum ein Zeichen für die Bedeutung der Kunst als Ausdruck menschlicher Kreativität, Toleranz und Offenheit jenseits sprachlicher und kultureller Barrieren. Das Programm ist unbefristet und soll durch eine Vielzahl einzelner, vernetzter Angebote und Projekte stetig weiterentwickelt und ausgebaut werden. Allen Projekten ist der Fokus auf Kommunikation und das Miteinander der Kulturen sowie die Verknüpfung mit Kunstwerken und Objekten aus der Pinakothek der Moderne gemein.

PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne E.V.

www.pin-freunde.de

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JMW_Postkarte_final.inddPraterstraße 23, 1902–1908; Internationale Hygiene-Ausstellung, Dresden 1911. Weitere Adressen: Rathausstraße 13, 1895 –1902; Krugerstraße 8, 1902–1903 aus: The Shabbat Room, 2013

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The Shabbat Room.

Eine Rauminstallation von Maya Zack

Jüdisches Museum Wien

Die permanente Rauminstallation The Shabbat Room von Maya Zack verbindet das erste Jüdische Museum Wiens mit dem heutigen. Die 1976 in Israel geborene Künstlerin rückt mittels künstlerischer Recherche die sogenannte Gute Stube des um 1900 berühmten Malers Isidor Kaufmann wieder ins Bewusstsein. Diese zentrale Museumsinstallation war ein wichtiges Zeugnis von Kaufmanns Suche nach Bildern eines „ursprünglichen“ Judentums bzw. nach dem Background der Wiener Jüdinnen und Juden um 1900. Kaufmann unternahm diese Suche Jahr für Jahr in den nordöstlichen Kronländern. Mit seiner 1899 installierten Guten Stube schenkte er den Wiener Jüdinnen und Juden einen Raum für die Erinnerung an das Familienleben ihrer eigenen Kindheit oder an das ihrer Eltern. Die Installation der Guten Stube wurde 1938 bei der gewaltsamen Schließung des ersten Wiener Jüdischen Museums zerstört.

www.jmw.at

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(c) Nikolaus Gansterer

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THE MEMORY MAP – Eine Topologie des Gedenkens

Jüdisches Museum Wien

Nikolaus Gansterer gestaltete das Original mit Ausschnitten aus faksimilierten Briefen von Überlebenden aus Wien, wobei der Großteil seines Materials aus US-Archiven stammt. Das Jüdische Museum plant, die Schenkung des Vienna Project und des Künstlers Nikolaus Gansterer in die Dauerausstellung „Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute“ aufzunehmen. Das Exponat wird im zweiten Stock ausgestellt, wo es am Beginn der Ausstellung zu einem Stadtplan in Bezug tritt, der die drei jüdischen Gemeinden Wiens vor 1945 zeigt. In der Memory Map steht die dritte jüdische Gemeinde, ehemals die drittgrößte Europas, im Mittelpunkt, die zwischen 1938 und 1945 vernichtet wurde.

www.jmw.at

 

 

 

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Double Lives

Visual Artists Making Music

12/07–11/11/2018 mumok

It is quite remarkable how many fine artists also made music. This was much more than just an interest in another medium. Public musical performances and the production of recorded music involve different ways of working and different environments, and also the confrontation with a different audience (not to mention different forms of income).
This is why art critic Jörg Heiser refers to a “contextual shift” between the fine arts and music when he writes about this phenomenon beginning in the 1960s. Alluding to the fact that some artists did not make their work in other fields transparent and open, his book is called Double Life. It is certainly true that there are many different ways in which individuals can either combine these two fields in their lives and work—or keep them separate. In some cases, work in both fields was only known to insiders. Other artists, by contrast, made a deliberate use of the frame of the fine arts for their musical performances. There is a broad spectrum with many intermediate forms.

www.mumok.at

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Class Reunion

Works from the Gaby and Wilhelm Schürmann Collection

23/06–11/11/2018 mumok

Gaby and Wilhelm Schürmann do not see their collection as just private property or a prestige object, but rather as an item of cultural value that needs exchange with the public. Their collection has been constantly growing since the late 1970s, and it provides an incomparable view of the development of contemporary art from the 1980s onward. This is a progressive statement on behalf of contemporary art that is anchored in social issues and sees itself as a form of communication.

www.mumok.at

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Gelatin: Vorm – Fellows – Attitude

22/05–12/08/2018  Museum Boijmans Van Beuningen

In the sculpture exhibition Vorm – Fellows – Attitude, Gelatin explores the human condition in an overtly playful manner. Their point of departure is the value of taboo-breaking confrontation and the liberated, light-hearted perspective that we have as young children. Gelatin invites visitors to step into this uninhibited world, to leave behind their adult identity and to feel like children again. Vorm – Fellows – Attitude is a celebration of curiosity, of an open mind, and of judgement-free experiences and the absence of hierarchy and social conventions. The exhibition turns the museum’s normal activities on their head in a humorous manner. A visit to Vorm – Fellows – Attitude promises to be a true experience.

www.boijmans.nl

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Nadia Belerique

On Sleep Stones

08/06–03/08/2018  Grazer Kunstverein

Nadia Belerique (b. 1982, Canada) is an artist based in Toronto, Canada. Her approach to sculptural practice is informed by her background in photography. Belerique’s installations engage with the complex nature of perception while questioning the role of images and their performativity in contemporary culture. Revisiting an earlier work titled Have You Seen This Man? Belerique’s new largescale installation at Grazer Kunstverein expands on ideas around time and movement, memory and impressions.

www.grazerkunstverein.org

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Christian Nyampeta

Words After the World

08/06–03/08/2018  Grazer Kunstverein

Christian Nyampeta (b. 1981, Rwanda) is an artist based in New York, USA. He works across art, design and theory to interrogate ways of living together and to explore the complexities of being in common. His film Words After the World was commissioned by Camden Arts Centre, developed during his residency and later shown in his solo exhibition at the museum.

Cy Twombly: In the Studio

Cy Twombly returns to the Museum Brandhorst with a new presentation on the upper floor. This exhibition features a retrospective selection of paintings, sculptures, drawings, and photographs dating from the early 1950s up to a painting that Twombly created in 2011, shortly before his death. Throughout his career, Twombly attached great significance to the places in which his works arose. His photography in particular often alludes to the processes and places in which his paintings and sculptures first emerged. Moreover, many of Twombly’s photographs reveal the situations and objects that inspired his work, whether they are images of nature, still lifes, or even visits to flea markets or cemeteries. The simultaneous presentation of the various media in which Twombly worked after his studies at Black Mountain College yields constellations that are exciting and surprising by turns.

www.pinakothek.de

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The Shabbat Room. An installation by Maya Zack

Jewish Museum Vienna

The permanent installation The Shabbat Room by Maya Zack, born in Israel in 1976, offers a link between the first Jewish Museum and the present one. Through her artistic research, she revives the early twentieth-century Gute Stube by the artist Isidor Kaufmann. This installation, which was central to the museum, was the fruit of Kaufmann’s search for a more authentic Judaism and was intended to remind the Jews of the time of their origins. It took the artist from Vienna to the north-eastern crown lands. The installation offered the Jews of Vienna a place where they could reflect on family life during their own childhood or that of their parents. It was destroyed in 1938 when the first Jewish Museum was shut down.
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THE MEMORY MAP – A Topology of Remembrance

Jewish Museum Vienna

Nikolaus Gansterer designed the original using cut-out extracts from scanned letters of survivors from Vienna, most of which were in US archives. This donation by The Memory Project and the artist Nikolaus Gansterer will be incorporated in the Jewish Museum Vienna permanent exhibition “Our City! Then to Now”. It links up with the city map at the start of the exhibition on the second floor, which shows the three Jewish communities of Vienna before 1945. Memory Map focuses in particular on the third Jewish community, the third-largest in Europe, which was destroyed between 1938 and 1945.

www.jmw.at

 

 

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